Netzwerk Sektenausstieg e.V.

BuchregalNetzwerk Sektenausstieg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufklärende Literatur über die Zeugen Jehovas und ähnlich strukturierte Gemeinschaften einem breiten Publikum verfügbar zu machen.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer etwas Neues entdeckt hat, ist eingeladen, uns einen Hinweis zu geben.

Ozeanien, eine von drei Supermächten, die die Welt untereinander aufgeteilt haben, stützt sein System auf eine Ideologie, die auf der Veränderlichkeit der Vergangenheit beruht. Im Ministerium für Wahrheit, das für die Verfälschung der Geschichte nach Parteilinie zuständig ist, arbeitet der 39jährige Winston Smith. Eine Liebesaffäre mit Julia, Technikerin an einer Romanschreibmaschine und Aktivistin der Anti-Sex-Liga, wird für Winston zu einem Akt des Widerstands gegen das System.

Seit dem späten zwanzigsten Jahrhundert sieht sich die Welt mit dem Aufkommen fundamenta­listischer Bewegungen konfrontiert, die die Vorherrschaft westlicher, säkularer Werte in Frage stellen und sich aggressiv und gewaltsam Gehör verschaffen - ob in Oklahoma City, Jerusalem, New York, Madrid oder anderswo. Fundamentalismus lässt sich heute in jeder großen Glaubenstradition beobachten. Es ist eine kampfbereite Form der Religiosität, die zu ignorieren wir uns nicht mehr leisten können.

Niemand geht mit dem Kopf in eine Sekte, immer mit dem Bauch. Deshalb wird es allerhöchste Zeit, dass die Experten der emotionalen Seite mehr Beachtung schenken. Es ist meine Überzeugung, dass niemand für Betroffene eine Hilfe sein kann, wenn er/sie nicht auf Betroffene hört und von ihnen lernt. Denn nur sie können mitteilen, was und wie ihnen im Kult geschehen ist.

Wer kennt nicht die Angst vor zu enger Bindung und die Angst vor dem Verlassenwerden? Wer hat nicht Ansgt vor dem Ungewissen, aber auch Angst vor dem Endgültigen durchlebt? Riemann nennt sie die Grundformen der Angst und entwickelt daraus eine kleine Charakterkunde.

Es gibt Themen, die Menschen ein Leben lang begleiten. Für Rudolf Augstein heißt eines davon: Jesus. Schon 1972 hat der Herausgeber des Spiegel ein Buch mit dem Titel Jesus Menschensohn veröffentlicht. Doch sein Neues ist tatsächlich ein neues Buch geworden. Denn die Antworten auf die Frage, wer Jesus eigentlich war, haben sich seitdem in Kirche und Theologie verändert.

 

Die "schöne neue Welt", die  Huxley in diesem Roman beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft "im Jahre 632 nach Ford", einer Wohlstands­gesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind.

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