Netzwerk Sektenausstieg e.V.

BuchregalNetzwerk Sektenausstieg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufklärende Literatur über die Zeugen Jehovas und ähnlich strukturierte Gemeinschaften einem breiten Publikum verfügbar zu machen.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer etwas Neues entdeckt hat, ist eingeladen, uns einen Hinweis zu geben.

Es ist zunächst nicht einfach dieses Buch zu lesen, zwischen den Aufzeichnungen fehlen die deutliche Übergänge, die Gegenwart vermischt sich sowohl mit der Vergangenheit, wie auch mit den frei erfundenen Geschichten. Rilke schildert in seinem Roman die Identitätskrise eines sensiblen und der äußeren Welt völlig ausgelieferten Menschen.

Die sieben goldenen Regeln, sich nicht unterkriegen zu lassen, bleiben immer gültig. Peter Lauster weist uns in seinem Longseller den Weg aus der Anpassungsfalle. Nur wer mit seinen Lebenslügen gründlich aufräumt, seinen Persönlichkeitspanzer aufbricht und sich mit Mut dem Neuen stellt, wird zu Lebenslust, Gesundheit und Glück finden.

Wege zur inneren Gelassenheit und Souveranität. In zahlreichen Fallbeispielen verdeutlicht er die Lösung innerer Verkrampfungen bei Streß und Konflikten und stellt dar, wie ein Leben in Gelöstheit, Heiterkeit, Leichtigkeit und Harmonie verwirklicht werden kann.

Die Autorin ist Professorin für klinische Psychologie in Berkeley und beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit dem Thema Sekten. Ihre Forschungsarbeit und ihre praktische Beratertätigkeit machen sie zu einer weltweit aberkannten Expertin auf diesem Gebiet.

Warum haben die Deutschen während der NS-Zeit nicht versucht das Geschehen aufzuhalten? Warum wird immer gesagt, man hätte von alldem nichts gewusst? Auf diese Fragen sucht der junge Geschichtslehrer Ben an der Gorden-High-School eine Antwort.

Orwells Meisterwerk der politischen Satire mit dem geflügelten Resümee: Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere. Mit Zeichnungen von F.K. Waechter, Essays und Dokumenten. Dem Roman liegt die Überzeugung zugrunde, daß alle Revolutionen letzten Endes nur eine Verschiebung im Kaleidoskop der Macht herbeiführen, daß die Grundstruktur der Gesellschaft aber immer die gleiche bleibe.

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