Netzwerk Sektenausstieg e.V.

BuchregalNetzwerk Sektenausstieg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufklärende Literatur über die Zeugen Jehovas und ähnlich strukturierte Gemeinschaften einem breiten Publikum verfügbar zu machen. Auch gibt es Buchempfehlungen für Aussteiger und Betroffene zu den Bereichen Psychologie, Soziologie, Religion und ähnlichen Themen.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer etwas Neues entdeckt hat, ist eingeladen, uns einen Hinweis zu geben.

Jerald und Sandra Tanner

Dies ist das berühmte Hauptwerk der Tanners „Mormonism – Shadow or Reality?“

Über das Buch „Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon (Autor) und Helge Nyncke (Illustrator) erschienen im Alibri Verlag ist schon im Vorfeld viel spekuliert worden. Dem hpd bot sich exklusiv die Gelegenheit, die Druckfahnen vorab zu sichten.

Nathalie und ihr StiefvaterNathalie wurde in eine Sekte hineingeboren. Mit 16 Jahren beginnt sie, an den bis dahin für sie unumstößlichen Glaubenssätzen ihrer Sekte zu zweifeln und stößt schnell an die Grenzen der sog. „Wahrheit“. Für Nathalie beginnt ein schmerzvoller Weg.

Wider den ewigen Pessimismus Eine chronische Depression lähmt unsere Gesellschaft und verhindert echten Wandel. Der apokalyptische Spießer ist der Archetypus unserer Zeit. Die Angstlobby regiert das Land - moralisierend, profitgeleitet. So taumeln wir verängstigt dahin. Dieses Buch rüttelt auf!

Diese Betrachtung von Carl Olof Jonsson und Rud Persson widmet sich den Endzeit­prophezeiungen Jesu.

Zeugen Jehovas glauben, dass wir alle seit 1914 in der Zeit des Endes leben. Als Beweis führen sie unter anderem Matthäus 24 an. Jesus spricht hier von Erdbeben, Seuchen u.v.m.

Nie war es so schlimm wie seit 1914 ist die Kurzform ihres Argumentes. Doch was sagen historische Tatsachen? Wie steht es um Hungersnöte, Erdbeben, Seuchen, Kriege und Gesetzlosigkeit im Zeitablauf?

Finkelstein und Silberman beschreiben die überraschende archäologische Wahrheit über die legendären Könige David und Salomo, deren Bild Judentum und Christentum maßgeblich geprägt hat. Sie zeigen, was der historische Kern der Sagen ist und wie die Legenden im Laufe vieler Jahrhunderte immer wieder im Interesse politischer und religiöser Machtansprüche umgearbeitet und erweitert wurden.

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