Warum muss die Wachtturm-Gesellschaft bestimmte Informationen geheimhalten?
Montag, den 30. August 2010 um 16:51 Uhr

Diese Gemeinschaft, die sich rühmt, sie alle seien Brüder und einer solle sich nicht über den anderen erheben, scheint es mit diesem ehernen Grundsatz nicht immer so genau zu nehmen. Vor allem dann nicht, wenn es um organisatorische Dinge geht, die nur mit den "Ältesten" geteilt werden.

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Willkommen
Sonntag, den 14. März 2010 um 10:50 Uhr

Eine Sekte zu verlassen ist ein großer Schritt im Leben. Noch dazu, wenn man darin intensiv eingebunden und mehr als gewöhnlich aktiv war.

Diese Website bietet Informationen zu verschiedenen Sekten und Kulten. Sie klärt über deren zum Teil menschenrechtsgefährdende Ideologien und Machenschaften auf.

Mit den obenstehenden Links gelangt man zu einer umfassenden Dokumentation. Im Forum besteht die Möglichkeit zum persönlichen Erfahrungsaustausch mit “Leidensgenossen”.

Angenehmen Aufenthalt!

 
Fachtagung SINUS, Donnerstag, den 11. März in Frankfurt/Main
Sonntag, den 21. März 2010 um 12:24 Uhr

"Gefährdung des Kindeswohles durch Sekten und christlichen Fundamentalismus"

Diese Fachtagung richtete sich in erster Linie an MitarbeiterInnen von Jugendämtern, Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendberatungsstätten sowie vergleichbaren Institutionen. Und genau aus diesen Bereichen und vornehmlich aus der Stadt Frankfurt und Umgebung kam ein Großteil der TeilnehmerInnen.

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Haben Zeugen Jehovas versucht, Mißbrauchsfälle zu vertuschen?
Samstag, den 20. Februar 2010 um 19:14 Uhr

Mißbrauchsfälle bei den Zeugen Jehovas sind ja leider nichts Neues und zeigen immer wieder, dass es mit dem eigenen Anspruch, bessere Menschen zu sein, nicht weit her ist.

So berichtet der Berliner Tagesspiegel in seiner Onlineausgabe am 9.2.2010 von der Verurteilung eines 49 jährigen Zeugen Jehovas, der sich unter dem Vorwand eines sog. Heimbibelstudiums an der 13-jährigen Tochter der Familie verging.

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Bericht über die Fachtagung am 2.-4. Juli 2010 in Regenstauf
Montag, den 26. Juli 2010 um 08:12 Uhr

Totalitäre Ideologien, Verschwörungstheorien und zweifelhafte Heilsversprechen

Bericht über die Teilnahme an der Jahresfachtagung 2010 der "Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V." (EI) und der"ADK-Bayerische Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise e.V."

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Die Führungsriege der Zeugen Jehovas, zynisch oder selbst kindlich-naiv?
Montag, den 26. April 2010 um 16:13 Uhr
Jehovas Zeugen haben sich verhalten wie kleine Kinder, die während einer Reise auf dem Rücksitz im Auto sitzen und ununterbrochen fragen: "Sind wir schon da?"

Dies eine Aussage auf einer religiösen Großveranstaltung der Zeugen Jehovas in den USA. Auf den ersten Blick vielleicht ein harmlos, fast schon niedlicher Satz. Schaut man aber genauer hin, so erschrickt man.

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Meine Kindheit in einer Sekte
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 00:00 Uhr

Man schrieb den 29. Dezember 1979. An diesem Tag erblickte ich zum ersten Mal das elektrische Licht der Welt.

Klein, blau, Nabelschnur dreimal um den Hals gedreht und ab heute eine kleine Mitbürgerin dieser schönen Welt. "Ist sie wirklich so schön?" Nun ja, das kleine Bündel würde sehen, was die Welt für es bereit hält.

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Prozesseifrige Eltern von Zeugen Jehovas holen sich richterlichen Korb
Samstag, den 20. Februar 2010 um 09:06 Uhr
Krabat
Bild: amazon.de

Es hätte für sie eigentlich ganz glimpflich enden können. Die Eltern eines Siebtklässlers in Bocholt, NRW, haben ihren Sprössling von der verpflichteten Teilnahme am Kinobesuch der Schulklasse abgehalten und damit ein Bußgeldverfahren eingeleitet, das aber eingestellt wurde. So weit, so gut, könnte man meinen.

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Tony

Ich wurde seit meinem fünften Lebensjahr als Zeuge Jehovas erzogen. Nach dem High School-Abschluß war ich etwa zwei Jahre im Pionierdienst und diente ein Jahr lang im Bethel. Ich hatte mein ganzes Leben über Zweifel an dem, was gelehrt wurde, doch ich hatte nicht das Gefühl, es sei innerhalb der Versammlung erlaubt, die Wachtturm-Gesellschaft anzuzweifeln. Ich dachte sogar, daß ich diese Zweifel nicht einmal bei meinen Zeugeneltern vorbringen könnte, weil ich Angst hatte, in irgendeiner Weise dafür bestraft zu werden. Kurz gesagt, es war nicht willkommen, in der Atmosphäre, in der ich aufgezogen wurde, Zweifel zu äußern. Nachdem ich das Bethel verlassen hatte, ja, als ich noch dort war, kamen die Zweifel an den Behauptungen, die die Wachtturm-Gesellschaft aufstellt, wieder an die Oberfläche. Nur wollten sie diesmal nicht vergehen. Ich wurde untätig und las heimlich Literatur von "Abtrünnigen", aber ich sprach NIE mit jemandem in der Wachtturm-Organisation über meine Zweifel oder meine wahren Gefühle (außer mit meiner Frau) -- oder mit Menschen, die die Organisation als "abtrünnig" ansah. Nicht etwa, daß ich mit ehemaligen Zeugen nicht sprechen wollte. Es ist einfach so, daß ich nicht wußte, wie ich in Kontakt mit ihnen kommen konnte.

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