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Meine Erlebnisse bei den Zeugen Jehovas von Andrea |
Der Aberglaub’, in dem wir aufgewachsen, verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum doch seine Macht nicht über uns. – Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Gotthold Ephraim Lessing „Nathan der Weise“)
Ich habe meine Mutter öfter gefragt, was sie und meinen Vater bewogen hat, Zeugen Jehovas zu werden. Mit meinem Vater habe ich nie darüber gesprochen. Aber meine Mutter hat oft und gerne erzählt – von früher, von den Großeltern, von ihrer Kinderzeit, von den Verwandten und Freunden, auch von der Hitlerzeit und dem Krieg. Sie hat oft erwähnt, wie enttäuscht sie waren – von den Großkirchen, von den Versprechungen der Politiker und dass ihnen kein Pfarrer ihre vielen Fragen zufrieden stellend beantworten konnte. |
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| Termine, Treffen, Initiativen |
An einigen Orten finden mehr oder weniger regelmäßig Treffen statt. Aussteiger, Aussteigewillige und alle, die sich für das Thema Sektenausstieg oder Zeugen Jehovas interessieren, sind herzlich eingeladen.
Aktivitäten, TV-Tipps und Hinweise auf Veranstaltungen anderer Organisationen der nächsten 3 Wochen:
Treffen Hamburg,
Treffen Berlin,
Treffen Wernigerode |
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Mitglied im Netzwerk Sektenausstieg e.V. werden! |
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Das Netzwerk Sektenausstieg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, über Sekten zu informieren, kritisch gewordene Sektenmitglieder beim Aussstieg aus einer Sekte zu unterstützen und den Kontakt zwischen ehemaligen Sektenmitgliedern zu fördern.
Mit einer Mitgliedschaft beim Netzwerk Sektenausstieg e.V. kannst du aktiv und/oder ideell zur Aufklärung über Sekten beitragen und Aussteigern bei ihrem Weg aus der Sekte unterstützen. |
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Das Ende des „Buchstudiums“ |
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Ab dem 1. Januar 2009 wird das Versammlungs-Buchstudium mit der Theokratischen Predigdienstschule zusammengelegt, es wird in Versammlungsbibelstudium umbenannt. Nach dem Lied und Gebet dauert das Buchstudium 25 Minuten. Die Theokratische Predigdienstschule wird 30 Minuten lang sein und genauso abgehalten wie schon unter der Dienstwoche. Die zweite Stunde wird auf 30 Minuten verkürzt. Insgesamt ist es also wie bisher 1 Stunde 45 Minuten mit Lied und Gebet. Wie paßt das aber zu früheren Aussagen über die „Segnungen“ des Buchstudiums? Zusammenkünfte in Privatwohnungen sind wohl die ältesten und meistbesuchten christlichen Zusammenkünfte. In apostolischen Zeiten kamen Christen in Privatwohnungen zusammen, um Gottes Wort zu besprechen (Philem. 2). [...] In vielen ... Länder[n] ist dies tatsächlich die einzige Möglichkeit zusammenzukommen.Unser Königreichssdienst, Dezember 1978 Seite 3 „Wertschätzung für das Versammlungsbuchstudium zeigen“ |
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Scientology Wie der Sekten-Konzern die Welt erobern willZu Beginn des neuen Jahrtausend schien es, als hätte sich das Problem Scientology teilweise erledigt. Scientology wurde als »neue Form des politischen Extremismus« vom Verfassungsschutz beobachtet und verlor viele Anhänger. Doch inzwischen ist die Sekte wieder offensiv tätig. Scientology rief einen »Krieg gegen Europa« aus und eröffnete mitten in der Berliner City ihre neue Deutschland-Zentrale. Erklärtes Ziel: Einflussnahme auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und die deutsche Politik. |
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Infolink Herbstseminar 2008 |
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Mit dem Infolink Herbsteminar 2008 vom 17. bis 19. Oktober 2008 veranstaltet das Netzwerk Sektenausstieg ein weiteres Seminar seiner jetzt schon seit sechs Jahren erfolgreichen Reihe. Das Seminar findet in einer lockeren Atmosphäre statt und lässt viel Raum, um sich gegenseitig kennenzulernen und interessante Gespräche zu führen. Das Seminar richtet sich an Aussteiger aller Sekten und wird zu äußerst günstigen Preisen angeboten.
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Globale Flut - wie mal wieder (nicht) argumentiert wird - Wachtturm 1.Juni 2008 |
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Endlich wieder einmal ein Wachtturm, der sich mit der Sintflut beschäftigt. Ich habe diesen meiner Frau entwendet um ihn etwas genauer zu analysieren. Sind jetzt vielleicht einmal wirkliche handfeste wissenschaftliche Argumente für eine globale Flut angeführt? Ich bin schon sehr gespannt. Der erste Artikel lautet sehr vielversprechend: „Noah und die Sintflut - Märchen oder doch Wahrheit?“ |
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Warum Bildung wieder verpönt ist |
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Ein ehemaliges Glied des Schreibbüros in Brooklyn, Reinhard Lengtat, sagte mir im April 2008 zur Frage der Bildungsfeindlichkeit der Wachtturm-Organisation: Als die Tür in Richtung vermehrter Bildung leicht geöffnet wurde, strebten hier in den USA (und ich nehme an, auch sonst wo) viele Kinder eine höhere Bildung an. Das Ergebnis war jedoch, dass eine bedeutende Anzahl dieser Jugendlichen nicht mehr mit der Organisation verbunden blieben, was wiederum Kreis- und Bezirksaufseher wie auch andere veranlasste, der Gesellschaft zu berichten, dass viele Jugendliche die Wahrheit verließen und den Pionierdienst nicht mehr als ihr Ziel anstrebten. Es wurde daher entschieden, dass es im Interesse der Organisation wäre, die höhere Bildung zu verteufeln, so wie es auch schon zuvor Brauch gewesen war. |
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