Es gibt zahlreiche Anzeichen dafür, dass das Hauptziel der WTG kaum darin bestehen kann, "die gute Botschaft zu verkünden". Vielmehr mehren sich die Hinweise, die auf solide wirtschaftliche Interessen schließen lassen. Da die Aktivitäten in dieser Richtung verständlicherweise im Verborgenen blühen, kann natürlich jede Analyse nur bruchstückhaft sein. Aber allein die vorhandenen Informationen reichen schon aus, um Zweifel an den Motiven von Jehovas selbsternannter Organisation zu haben.

Was steckt dahinter?

Man kann ganz bestimmt nicht behaupten, daß die geistigen Führer der Zeugen Jehovas in Saus und Braus leben würden. Selbst Präsident Henschel fliegt weder im Privatjet um die Welt, noch hat er eine üppige Villa mit goldenen Wasserhähnen und zehn Rolls Roys in der Garage.

Doch die Wachtturm-Gesellschaft erwirtschaftet jedes Jahr Gewinne in dreistelliger Millionenhöhe. Geld, das nur zu einem Bruchteil vom weltweiten Predigtwerk aufgezehrt wird.

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Eine Zahl mit neun Nullen

Eine Milliarde Dollar oder 1.000.000.000 ist eine gewaltige Zahl. Doch in dieser Höhe bewegt sich der geschätzte Umsatz der WTG.

So zumindest berichten es eine amerikanische Wirtschafts-Auskunftei, deren Daten US-Unternehmen nutzen, wenn sie sich über die Bonität ihrer Geschäftspartner informieren wollen.

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