Es gibt zahlreiche Anzeichen dafür, dass das Hauptziel der WTG kaum darin bestehen kann, "die gute Botschaft zu verkünden". Vielmehr mehren sich die Hinweise, die auf solide wirtschaftliche Interessen schließen lassen. Da die Aktivitäten in dieser Richtung verständlicherweise im Verborgenen blühen, kann natürlich jede Analyse nur bruchstückhaft sein. Aber allein die vorhandenen Informationen reichen schon aus, um Zweifel an den Motiven von Jehovas selbsternannter Organisation zu haben.

Wachtturm, Geld und Ehrlichkeit

Früher war die Welt des Wachtturms noch in Ordnung. Zeitschriften und Bücher wurden an die "Verkündiger" verkauft, auf dem Kongress sorgten Spenden und Cafeteria für üppig Einnahmen und der gemeine Zeuge glaubte daran, dass die Wachtturm-Gesellschaft tatsächlich eine gemeinnützige Organisation sei.

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Bedingte Spende mit Fallstricken

Um auch vorsichtigen Zeugen Jehovas die Entscheidung zu erleichtern, sich von ihren Ersparnissen zu trennen, hat sich die Wachtturm-Gesellschaft einen besonderen Trick einfallen lassen. Er nennt sich "bedingte Spende" und soll den Eindruck vermitteln, der Spender könne jederzeit wieder über sein Geld verfügen. Ein Trugschluß, wie bei näherer Betrachtung zu erkennen ist.

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