Netzwerk Sektenausstieg e.V.

BuchregalNetzwerk Sektenausstieg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufklärende Literatur über die Zeugen Jehovas und ähnlich strukturierte Gemeinschaften einem breiten Publikum verfügbar zu machen. Auch gibt es Buchempfehlungen für Aussteiger und Betroffene zu den Bereichen Psychologie, Soziologie, Religion und ähnlichen Themen.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer etwas Neues entdeckt hat, ist eingeladen, uns einen Hinweis zu geben.

Ein preisgekrönter Dokumentar- und Spielfilmregisseur namens Vikram Gandhi (Ja, Gandhi, aber nicht aus der Linie) plant ein Experiment: Das Kumaré-Experiment.

Herr Fischler war mit dem Pärchen Manuel und Manuela befreundet. Als Manuel in eine Krise geriet, tauchten die beiden immer tiefer in die Welt der Esoterik ein. Jeder gut gemeinte Rat machte alles nur noch schlimmer.

Und so kam es, dass sich Johannes Fischler selbst bei einem Engelsfestival, mit Rekorder, Mikrofon und Kamera wieder fand. Er wollte verstehen welche Dynamiken dahinterstehen, wollte wissen, welche Sogkräfte hier wirken und welche Leute mit Derartigem ihr Geld verdienen.

Steven Alan Hassan steht bereits seit 38 Jahren in der Thematik Geisteskontrolle und destruktive Sekten an vorderster Front.

Er entwickelte eine eigene Methode zur Ausstiegsberatung, der "Strategic interactive Approach" (SIA) der eine Deprogrammierung unter Zwang vermeiden soll.

Bei dieser Methode liegt der Fokus auf dem wieder Zusammenwachsen der Familie. Um die Kommunikationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein zu verbessern, werden Freunde und Angehörige dazu angehalten, an diesem Prozess teilzunehmen.

Fragen an Gott ist ein Buch in dem Peter Porjohn Fragen an Gott stellt über die es sich lohnt nachzudenken. Und das möchte der Autor auch, dass jeder selbst einmal nachdenkt und immer wieder Fragen stellt.

Er stellt auch die Frage, ob es Gott wirklich gibt, und schreibt seine persönliche Meinung dazu.

Ob es Gott jetzt gibt oder nicht?

Meine Meinung dazu: wer weiß das schon, denn der der sagt er wisse, der glaubt nicht mehr.

"Nette"

In diesem Buch schreibt Peter Porjohn seine Lebensgeschichte, die Zeit bei den Zeugen Jehovas und wie er es schaffte, sich von dieser Gruppierung zu lösen. Er beschreibt den Schmerz der damit einhergeht und mit großer Bewunderung kann ich sagen, dass er es ohne negative Emotionen tut.

Eine Schülerin der Klasse 11 A - Sara - soll über ihren Glauben Auskunft geben. Ein Pressebericht über den Tod einer Mutter die eine Bluttransfusion verweigert hatte, war der Anlass. Sie war wie Sara eine Zeugin Jehovas. Die Klassenlehrerin startet daraufhin ein Workshop-Projekt in dem ein objektives Bild der Glaubensgemeinschaft erarbeitet werden soll. Die Schüler befragen verschiedene Zeugen Jehovas zu ihrem Glauben und hören die Meinung einer Aussteigerin.

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