Empfehlungen speziell zum Thema "Zeugen Jehovas":

  • persönliche Lebensberichte
  • Analysen der Lehren
  • Dokumentationen
  • historische Auseinandersetzungen

Kein Teil der Welt

Kein Teil der Welt erzählt die Geschichte von Esther und Sulamith. Beide Mädchen gehören der Sekte der Zeugen Jehovas an. Esther ist in die Sekte hineingeboren, während Sulamith nach der Flucht mit ihrer Mutter Lidia aus Rumänien nach Deutschland, gefischt wurde.

Esther und Sulamith wuchsen zusammen wie Schwestern auf und teilten viele Geheimisse, die sie in einem Daycahier festhielten. Sie waren glücklich und unbeschwert, bis Sulamith anfing, Fragen zu stellen. Sulamith, die keine Angst vor dem Tod, sondern vor dem Dazwischen hatte, lernte einen „Weltmenschen“ kennen und verliebte sich. Immer mehr entfernt sie sich von den Zeugen Jehovas und stellte das Konstrukt dieser Sekte in Frage.

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Kirche oder Sekte?

EZW 255In der öffentlichen Debatte ist es ruhig geworden um die religiöse Sondergemeinschaft der Zeugen Jehovas, seit sie im Jahr 2000 vor dem Bundesverfassungsgericht den Durchbruch erzielte in ihrem Rechtsstreit, als Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) anerkannt zu werden. Nachfolgend erlangten sie in allen Bundesländern ihre Anerkennung, zuletzt 2017 in NRW. Damit ist sie in ihrem rechtlichen Status eine den klassischen Kirchen gleichgesetzte Organisation, der gleichwohl immer noch das gewisse Stigma einer obskuren Sekte anhaftet.

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Endzeit ohne Ende: Die Geschichte der Zeugen Jehovas

Seit dem Jahr 1876 glauben die Zeugen Jehovas, dass sie in den letzten Tagen der gegenwärtigen Welt leben. Endzeitdenken ist das Schlüsselthema in dieser detaillierten Geschichte, aber es gibt noch weitere.

Als langjähriges, inzwischen exkommuniziertes Mitglied der Zeugen Jehovas bietet James Penton eine umfassende Übersicht über diese bemerkenswerte religiöse Bewegung. Sein Buch besteht aus drei Teilen, jeder stellt die Geschichte der Zeugen in einem anderen Kontext dar: historisch, mit Sicht auf ihre Lehre und soziologisch.

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Ausstieg ins Leben: Wie ich aufhörte, ein Zeuge Jehovas zu sein

"Ja."
So lautete die Antwort meiner Mutter auf meine Frage, ob sie sich darüber im Klaren sei, dass sie mich nicht wiedersehen werde.
Ich hätte damit rechnen müssen. Schon mein Vater hatte etwa zwei Jahre zuvor jeglichen Kontakt zu mir abgebrochen. Aber ihre Antwort hatte mich trotzdem kalt erwischt. Irgendetwas in mir war in diesem Moment kaputtgegangen. Wenn einem Sohn von der eigenen Mutter am Telefon mitgeteilt wird, dass sie in Kauf nimmt, ihn nie wiederzusehen, dann gibt es wohl nichts, was ihn letztlich darauf hätte vorbereiten können.

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Goodbye, Jehova!

Misha Anouk verließ die Zeugen Jehovas vor 10 Jahren.

In seinem Buch "Goodbye, Jehova!“ beschreibt er seine Kindheit und Jugend bei den Zeugen Jehovas und seinen Ausstieg aus der bekanntesten Sekte der Welt.

Dabei ist er sehr sachlich und fair geblieben und belegt seine Aussagen mit vielen Zitaten der Wachturmgesellschaft ( WTG).

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