Meinungen
Hier wird alles reingestellt, was die Kriterien einer Dokumentation nicht erfüllt, aber speziell für Zeugen Jehovas doch wichtig sein könnte. Außerdem gibt es da einen rechtlichen Aspekt: Wenn etwas ausdrücklich als Meinung deklariert ist, kann eine Wachtturm Bibel- und Traktatgesellschaft nicht kommen und von "unwahrer Tatsachenbehauptung" reden.

Die Führungsriege der Zeugen Jehovas, zynisch oder selbst kindlich-naiv? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernd   
Montag, den 26. April 2010 um 16:13 Uhr
Jehovas Zeugen haben sich verhalten wie kleine Kinder, die während einer Reise auf dem Rücksitz im Auto sitzen und ununterbrochen fragen: "Sind wir schon da?"

Dies eine Aussage auf einer religiösen Großveranstaltung der Zeugen Jehovas in den USA. Auf den ersten Blick vielleicht ein harmlos, fast schon niedlicher Satz. Schaut man aber genauer hin, so erschrickt man.

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Die Zeugen Jehovas und der Staat Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernd   
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 10:27 Uhr


Caesar Münze
Bild: wikipedia

Wohl kaum eine Glaubensgemeinschaft hat ein solch zwiespältiges Verhältnis zu Staat und Gesellschaft wie die Zeugen Jehovas. Da ist einerseits ihr rigides Verständnis der Worte Jesu Christi: "Ihr seid kein Teil der Welt" einerseits und der Worte: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" sowie das ebenso rigide Verständnis bzw. die Auslegung der Worte Pauli: "Jede Seele soll den obrigkeitlichen Gewalten untertan sein." aus Römer 13 andererseits.


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Zeugin Jehovas lehnte rettende Bluttransfusion ab Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Freitag, den 05. September 2008 um 08:16 Uhr

Ob nun all das eintrifft, was die  Führungsebene der Organisation der WTG unermüdlich von Haus zu Haus und von Tür zu Tür sowohl den interessierten als auch nicht interessierten Mitbürgern predigend prophezeien lässt, das sei an dieser Stelle dahingestellt, fest steht in jedem Falle, dass zumindest für eine Zeugin Jehovas die „Weltuntergangsprognosen“ ihrer Wachtturm, Bibel- und Traktatgesellschaft keine Rolle mehr spielen!

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Das Ende des „Buchstudiums“ Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin   
Samstag, den 26. April 2008 um 10:03 Uhr

Ab dem 1. Januar 2009 wird das Versammlungs-Buchstudium mit der Theokratischen Predigdienstschule zusammengelegt, es wird in Versammlungsbibelstudium umbenannt. Nach dem Lied und Gebet dauert das Buchstudium 25 Minuten. Die Theokratische Predigdienstschule wird 30 Minuten lang sein und genauso abgehalten wie schon unter der Dienstwoche. Die zweite Stunde wird auf 30 Minuten verkürzt. Insgesamt ist es also wie bisher 1 Stunde 45 Minuten mit Lied und Gebet. Wie paßt das aber zu früheren Aussagen über die „Segnungen“ des Buchstudiums?

Zusammenkünfte in Privatwohnungen sind wohl die ältesten und meistbesuchten christlichen Zusammenkünfte. In apostolischen Zeiten kamen Christen in Privatwohnungen zusammen, um Gottes Wort zu besprechen (Philem. 2). [...] In vielen ... Länder[n] ist dies tatsächlich die einzige Möglichkeit zusammenzukommen.
Unser Königreichssdienst, Dezember 1978 Seite 3 „Wertschätzung für das Versammlungsbuchstudium zeigen“
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Sekten am Beispiel der Zeugen Jehovas Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alexa Hertel   
Donnerstag, den 27. September 2007 um 09:01 Uhr

Wie sieht eine 16-jährige die Welt der Zeugen Jehovas? Wie wertet sie das, was sie dort vorfindet, moralisch?

Alexa Hertel hat sich in ihrer Facharbeit für das Schulfach "Ethik" dieser Thematik angenommen. Neben einem kurzen geschichtlichen Abriss macht sie insbesondere die Gefahren dieser Sekte deutlich. Wir danken Alexa für ihr Einverständnis, diese Arbeit hier zu veröffentlichen.

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Der Staat als unfreiwilliger Helfer von Sekten, die Menschenrechte zur Disposition stellen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernd   
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 10:57 Uhr

Zu Beginn dieses Schriftstücks weise ich darauf hin, dass ich kein Rechtsexperte bin, daher erhebe ich keinerlei Anspruch darauf und gebe keine Garantie dafür, dass die von mir geäußerten Gedanken juristisch hieb- und stichfest seien oder gar einer genauen juristischen Prüfung standhielten.

Es sollen allenfalls Denkanstöße sein, in welche Richtung man argumentieren könnte, ein unverbindliches Gedankenangebot also.

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Ist der Glaube von Jehovas Zeugen nicht auch eine Verschwörungstheorie? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Prozessor   
Samstag, den 31. Januar 2009 um 11:48 Uhr

Angeregt durch die Aussage in dieser Diskussion, dass Zeugen Jehovas besonders anfällig für Verschwörungstheorien jeder Art seien, kam in mir diese Frage auf. Einige Aussagen in ihrer Literatur deuten das jedenfalls an:

Die Vereinten Nationen sind in Wirklichkeit eine Weltverschwörung gegen Gott und gegen seine ihm ergebenen Zeugen auf der Erde. Es handelt sich tatsächlich um eine Verschwörung, bei der die weltlichen Nationen sozusagen die Köpfe zusammenstecken und Pläne schmieden, wie sie gegen die sichtbare Organisation Jehovas auf der Erde vorgehen können.

Der Wachtturm, 1.9.1987 Seite 20
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Gedanken zur Verurteilung Österreichs Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedrich Griess   
Sonntag, den 03. August 2008 um 08:50 Uhr

... durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen „Diskriminierung“ der Zeugen Jehovas

Einige Firmen in Österreich haben wegen ihrer besonderen Verdienste um die Republik die Berechtigung, das Staatwappen zu tragen (www.staatswappen.at). Keine der anderen Firmen behauptet, deswegen diskriminiert zu sein.

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Warum Bildung wieder verpönt ist Drucken E-Mail
Geschrieben von: E.F.   
Samstag, den 12. April 2008 um 10:50 Uhr

Ein ehemaliges Glied des Schreibbüros in Brooklyn, Reinhard Lengtat, sagte mir im April 2008 zur Frage der Bildungsfeindlichkeit der Wachtturm-Organisation:

Als die Tür in Richtung vermehrter Bildung leicht geöffnet wurde, strebten hier in den USA (und ich nehme an, auch sonst wo) viele Kinder eine höhere Bildung an. Das Ergebnis war jedoch, dass eine bedeutende Anzahl dieser Jugendlichen nicht mehr mit der Organisation verbunden blieben, was wiederum Kreis- und Bezirksaufseher wie auch andere veranlasste, der Gesellschaft zu berichten, dass viele Jugendliche die Wahrheit verließen und den Pionierdienst nicht mehr als ihr Ziel anstrebten. Es wurde daher entschieden, dass es im Interesse der Organisation wäre, die höhere Bildung zu verteufeln, so wie es auch schon zuvor Brauch gewesen war.
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Der verschleierte Abgott namens „WTG“ Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Sonntag, den 02. September 2007 um 15:16 Uhr

Für einen Zeugen Jehovas ist der „Götzendienst“ ein symbolischer Schlag in das Gesicht seines Gottes, ja ein Vergehen ersten Ranges, das an Abscheulichkeit nicht zu überbieten ist. Wenn auch die Christen aufgefordert sind das Gesetz des Christus zu erfüllen und nicht die Zehn Gebote aus mosaischen Zeiten, verweist ein Zeuge Jehovas indirekt auf die ersten zwei der „Zehn Gebote“, wo es sinngemäß heißt:

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ und „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen…“
2. Mose 20:3–4, Die Bibel, Übersetzung Martin Luther, Ausgabe 1954
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