Kommentar


Die Paradedisziplin der Zeugen Jehovas: Die Selbststilisierung als religiös Verfolgte und die Verschleierung ihrer zweiten Natur Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernd   
Montag, den 01. Februar 2010 um 20:19 Uhr

Wer sich auf die Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas einlässt, wird gewöhnlich von seiner unmittelbaren Umwelt im besten Falle mitleidig lächelnd beäugt, sehr oft aber erntet ein solcher Mensch kopfschüttelnde Ablehnung. Wieso eigentlich?

Glaubt man den Verlautbarungen dieser Glaubensgemeinschaft, ist der Wechsel der persönlichen Glaubensüberzeugung und die Hinwendung zu ihnen eine ganz normale Sache.

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Unsichtbare Mehrung beim Gedächtnismahl Drucken E-Mail
Geschrieben von: Mario69   
Samstag, den 01. August 2009 um 09:41 Uhr

Heute gab es bei uns den Königreichsdienst vom September 2009. Dieser enthält die heiß ersehnte Zahl der Besucher des diesjährigen Gedächtnismahles. 269.303 waren es. Sie erscheint gigantisch, da nach getreuer Zeugenmanier wieder einmal Äpfel mit Birnen verglichen werden.

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Die Wiedergeburt – Nur für bestimmte Christen? - Der Wachtturm 1. April 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Bruder   
Sonntag, den 08. März 2009 um 11:59 Uhr

Hinter dem für die Öffentlichkeit bestimmten Titelthema „Die christliche Wiedergeburt - der Weg zur Rettung?“ im Wachtturm vom 1. April 2009 steht auf zehn Seiten das aufwendige Bemühen, die Soteriologie, d.h. die Lehre über Christi Heils- oder Rettungswerk von der Wiedergeburt abzulösen mit dem Ziel, die Wiedergeburt auf nur eine begrenzte Anzahl von Christen, die buchstäblich 144.000 gesalbten Christen, anzuwenden, ohne zugleich der „großen Volksmenge“ (Nichtgesalbten) deshalb die Rettung absprechen zu müssen. Um dieses Bemühen durchzuhalten, greift der Artikel auf Thesen zurück, die weder bewiesen noch plausibel sind. Im Folgenden sei daher der Abhandlung im Wachtturm einer gründlichen Analyse unterzogen.

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Tote Fliegen verderben gute Salben Drucken E-Mail
Geschrieben von: E.F.   
Dienstag, den 29. Juli 2008 um 14:08 Uhr

Prediger 10:1 [Luther]

Die diesjährige Kongressserie von Jehovas Zeugen nähert sich ihrem Ende. Der Jahreskongress - stets der Höhepunkt eines Jahres für jeden Zeugen. Was hat er gebracht? Welchen Eindruck machte er auf unbefangene Beobachter?

Überzeugte Zeugen werden natürlich begeistert sein, wie über alles, was von ihrer leitenden Körperschaft kommt; nach Zeugenansicht ist ja der nächste Kongress immer der beste, weil es in der Theokratie - so nennen sie ihre religiösen Strukturen - nur Steigerungen gibt. Doch schauen wir auf einen kurzen Überblick.

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In der Wahrheit wandeln - Einsichten-Buch Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin   
Sonntag, den 11. Mai 2008 um 15:30 Uhr

In dem Werk Einsichten über die heilige Schrift, Band 2 Seite 1274f wird erklärt, was Zeugen Jehovas unter „In der Wahrheit wandeln“ verstehen. Mit den ersten Sätzen wird wahrscheinlich jeder Christ einverstanden sein:

Wer Gottes Gunst erlangen möchte, muß in seiner Wahrheit wandeln und ihm in Wahrheit dienen (Jos 24:14; 1Sa 12:24; Ps 25:4, 5; 26:3-6; 43:3; 86:11; Jes 38:3). Das würde einschließen, Gottes Erfordernissen zu entsprechen und ihm in Treue und Aufrichtigkeit zu dienen.

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Jugendliche unter Druck - Erwachet September 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von: EliaProphet   
Samstag, den 01. August 2009 um 10:17 Uhr

Gestern ist mir der neueste Erwachet! in die Hände gefallen, mit einem Hauptartikel über Probleme von Jugendlichen in unserer heutigen Zeit. Meine Zeit als Jugendlicher ist zwar ein Weilchen vorbei, aber trotzdem amüsiere ich mich manchmal gerne an den Moralvorstellungen der Zeugen Jehovas. Diesmal bin ich allerdings ein wenig erbost.

Grundsätzlich sind die Artikel in den Veröffentlichungen der Wachtturm-Gesellschaft viel zu kurz und oberflächlich, als daß man wirklich Hilfe hieraus erwarten könnte. Schnell werden die Probleme schon am Anfang minimalisiert mit dem Satz:

Ein Grund dafür ist, dass die Menschheit gerade eine Zeit durchlebt, die in der Bibel als „Abschluss des Systems der Dinge“ bezeichnet wird (Matthäus 24:3)
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Zum blinden Gehorsam verdammt - Wachtturm 15. Februar 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Bruder   
Samstag, den 11. April 2009 um 17:44 Uhr

Wenn man in der Studienausgabe vom 15. Februar 2009 des Wachtturms die Seite 24 aufschlägt, springt einem ein fettgeschriebener übergroßer Textauszug aus der Bibel direkt ins Auge.

Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen.

In dem sich daran anfügenden Leittext wird derselbe Satz nochmal wiedergegeben und aus naheliegenden Gründen mit dem zweiten Teil des Satzes vervollständigt:

…ungeachtet wohin es geht (Offenbarung 14:4)

Dieser letzte Teil bedarf der besonderen Aufmerksamkeit. In den Absätzen 1-10 wird unter Verwendung zahlreicher Zirkelschlüsse, die ich noch nennen werde, das Motiv dafür vorbereitet, warum nichtgesalbte Zeugen Jehovas – der Teil, der nicht in den Himmel kommt – ihrer geistigen Führung, der „Sklavenklasse“ (bestehend aus 144.000 Personen) rückhaltlos Vertrauen sollen.

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Immer (wieder) diese Heuschrecken! - Der Wachtturm 15.08.2008 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Sonntag, den 07. September 2008 um 18:51 Uhr

„Was haben Missionare und Heuschrecken gemeinsam?“ - als ich diese Überschrift in der Ausgabe Der Wachtturm vom 15. August 2008  auf der Seite 30  las, habe ich mich doch etwas gewundert. Es handelt sich hier um einen Bericht über die Abschlussfeier der Absolventen der 124. Klasse der Wachtturm-Bibelschule Gilead.

Nicht etwa über die Beschreibung der Zeremonie habe ich mich gewundert, nicht über die begleitenden Worte, die anlässlich einer solchen Formalität in aller Regel gesprochen werden, und eben auch dort gesprochen wurden, nein, ich war überrascht darüber, mit welcher Dreistigkeit man dort wieder einmal Behauptungen nährte, dich sich erwiesenermaßen längst schon als Irrtümer erwiesen haben.

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Der Wind der Lehre - Wachtturm 15. Juli 2008 Drucken E-Mail
Geschrieben von: E.F.   
Samstag, den 28. Juni 2008 um 15:16 Uhr

Die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas warnt ihre Gläubigen immer wieder einmal, sich nicht von jedem „Wind der Lehre“ herumtreiben zu lassen, und führt dabei Epheser 4: 14 an: „...damit wir nicht mehr Unmündige seien, die wie von Wellen umhergeworfen und von jedem Wind der Lehre hierhin und dorthin getrieben werden durch das Trugspiel von Menschen, durch List im Ersinnen von Irrtum“ (nach Neue-Welt-Übersetzung). Das klingt gut; aber sind die Zeugen Mündige in der Beurteilung der Lehren, die ihnen - auch von ihrer eigenen Organisation, dem „treuen und verständigen Sklaven“ - dargeboten werden? Wer die Veröffentlichungen dieses Sklaven verfolgt, kann solches kaum bejahen. Immer wieder wird in Schriften, in Büchern, Zeitschriften, Tagestexten usw. auf die notwendige Abhängigkeit der Zeugen von diesem Sklaven und auf seine Lehrautorität hingewiesen. Hierin stellt er sich der Bibel gleich; denn in Unser Königreichsdienst vom Juli 2008 betont er erneut in dem Artikel „Als Familie aufs Überleben hinarbeiten“:

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Globale Flut - wie mal wieder (nicht) argumentiert wird - Wachtturm 1.Juni 2008 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Der Denker   
Dienstag, den 22. April 2008 um 00:00 Uhr

Endlich wieder einmal ein Wachtturm, der sich mit der Sintflut beschäftigt. Ich habe diesen meiner Frau entwendet um ihn etwas genauer zu analysieren. Sind jetzt vielleicht einmal wirkliche handfeste wissenschaftliche Argumente für eine globale Flut angeführt? Ich bin schon sehr gespannt.

Der erste Artikel lautet sehr vielversprechend: „Noah und die Sintflut - Märchen oder doch Wahrheit?“

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