WTG tritt vor Regierungskomission auf Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Dienstag, den 08. Juni 1999 um 01:00 Uhr

Unter dem Titel "Religionsfreiheit in Westeuropa" wenden sich seit zwei Jahren sich Vertreter mehrerer religiöser Gruppen an die amerikanische Regierung. Im Rahmen einer Anhörung in Washington wurden dabei Worte laut, wie: "Diese Komission hat zu dem eindeutigen Eindruck geführt, daß in zahlreichen europäischen Staaten, insbesondere Frankreich und Belgien, eine zunehmende Intoleranz gegenüber Religion zu erkennen ist."

Mit von der Partie Alain Garay, Rechtsanwalt der Wachtturm-Gesellschaft und damit Vertreter einer religiösen Gruppierung, die für alles andere als ihre Toleranz gegenüber religiös Andersdenkenden bekannt ist. Offensichtlich will man auf diesem Weg Stimmung gegen die Regierungen in Europa machen, die erkannt haben, welches wirtschaftliche und politische Spiel einige Organisationen unter dem Deckmantel der Religion treiben. Die Forderung: "Wir müssen die Religionsfreiheit durch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in den Mittelpunkt der Menschenrechte stellen."

 

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