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Warum muss die Wachtturm-Gesellschaft bestimmte Informationen geheimhalten? |
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Geschrieben von: infolink
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Montag, den 30. August 2010 um 16:51 Uhr |
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Diese Gemeinschaft, die sich rühmt, sie alle seien Brüder und einer solle sich nicht über den anderen erheben, scheint es mit diesem ehernen Grundsatz nicht immer so genau zu nehmen. Vor allem dann nicht, wenn es um organisatorische Dinge geht, die nur mit den "Ältesten" geteilt werden. |
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Wie entstehen Artikel in den Zeitschriften? |
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Geschrieben von: prozessor
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Samstag, den 18. Juli 2009 um 19:18 Uhr |
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Bei JWD hat ein ehemaliger Mitarbeiter der Schreibabteilung einiges
dazu geschrieben, wie Artikel zustandekommen und welchen Weg "neues
Licht" nimmt. Da ich es sehr interessant fand, habe ich es übersetzt:
Erinnerungen aus meiner Zeit in der Schreibabteilung
Meine
Erfahrungen im Bethel stimmen mit denen von Ray Franz überein, der in
seinem Buch Der Gewissenskonflikt erklärte, dass es die „anderen
Schafe“ waren, die den Großteil der Schreibarbeit leisteten. Natürlich
gab es, als er in der Schreibabteilung war, dort auch Männer, die
angeblich zu den „Gesalbten“ gehörten, die Artikel verfassten. Er war
einer von ihnen, und Karl Klein, Lloyd Barry und Ray Franz schrieben,
während Franz dort war. Ich weiß nicht, ob Dunlap oder Reinhart
Lingstat, die am Hilfe-Buch beteiligt waren, zu den Gesalbten gehören. |
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Wie entstehen eigentlich die Bilder im Wachtturm? |
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Geschrieben von: Schimpanse
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Sonntag, den 05. Dezember 2004 um 20:54 Uhr |
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Woher kommen eigentlich die schönen bunten Bilder in der Wachtturm-Literatur? Eine mittlerweile ausgestiegene Zeugin Jehovas und ehemalige "Vollzeitdienerin" hatte Gelegenheit, hinter die Kulissen des sogenannten Art Departmens der Wachtturm-Gesellschaft in Brooklyn zu blicken. Hier ihr Eindruck aus heutiger Sicht. |
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Das Märchen von der Erwachsenen-Taufe |
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Geschrieben von: infolink
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Dienstag, den 21. September 2004 um 23:01 Uhr |
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Zeugen Jehovas sagen gerne, dass ihr Glaube einzig und allein auf der Bibel beruht. Als Beweis dafür wird dann gerne angeführt, dass sie als "wahre Christen" keine Kindertaufe kennen. Vielmehr hätte sich jeder Zeuge Jehovas nach ausführlicher Prüfung für diesen Glauben entschieden und dies als Erwachsener durch die Taufe symbolisiert. Eine Erklärung, die überzeugend klingt - wenn sie nur wahr wäre. |
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Neue Taktik zur Mehrung des Immobilienbesitzes |
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Geschrieben von: infolink
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Dienstag, den 21. September 2004 um 22:49 Uhr |
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Welcher Zeuge Jehovas möchte schon hintenan stehen, wenn es darum geht, beim Bau eines neuen Königreichssaales mit anzupacken. Und wer prüft nicht gewissenhaft seine finanziellen Möglichkeiten, wenn es heißt, den "eigenen" Saal zu finanzieren. Eine Tatsache, die sich die WTG zu Nutze macht, um vermehrt in die Mehrung ihres Immobilienbesitzes zu investieren. |
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Warum sind die Zeugen Jehovas eine gefährliche Sekte? |
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Geschrieben von: Bernd
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Freitag, den 11. Dezember 2009 um 14:57 Uhr |
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"Was, die Zeugen Jehovas gefährlich? Diese netten Leutchen, die da in
den Fußgängerzonen der Städte ihre Heftchen anbieten? Die sollen
gefährlich sein? Die tun doch keinem was. Ich habe sie immer als sehr
zuvorkommend, freundlich und höflich kennengelernt, wenn sie mal an der
Tür klingelten. Klar, ihre Besuche sind meist unangemeldet und zuweilen
kommen sie zur falschen Zeit, nämlich am Samstag- oder Sonntagmorgen.
Aber gefährlich? Nein, gefährlich sind sie nicht." |
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Die Wachtturm - Gesellschaft und ihr Verständnis von „Wahrheit“ |
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Geschrieben von: infolink
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Samstag, den 22. Januar 2005 um 12:27 Uhr |
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Ein kritisch gewordener Zeuge Jehovas hat eine beeindruckende Dokumentation zum Umgang der Wachtturm-Gesellschaft mit ihren eigenen Lehraussagen zusammengestellt. Der Leser erhält Einblick in das Lehrgebaren einer Organisation, die ihre aktuelle Auffassung grundsätzlich als "die Wahrheit" darstellt. Diese allerdings ist immer wieder Änderungen unterworfen. Die Gesellschaft nutzt alle sich bietenden dialektischen Möglichkeiten, um sich nicht mit ihrer "Wahrheit" vergangener Tage auseinandersetzen zu müssen. Lässt sich die eigene Lehrauffassung mit Tatsachen und Fakten überhaupt nicht mehr in Einklang bringen, werden letztere auch deutlich verfälscht. |
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Zum Thema Kindesmißbrauch |
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Geschrieben von: Stephan E.
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Dienstag, den 21. September 2004 um 23:04 Uhr |
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Will man den offiziellen Verlautbarungen der WTG glauben, so besteht eine wichtige Aufgabe der Ältesten darin, die Versammlung "rein" zu halten. Ausschlüsse werden daher in der WT-Literatur gerne in Verbindung mit "Unmoral" gebracht. Daß die Mehrzahl der knapp 90.000 Zeugen, die allein zwischen 1994 und 1995 die "Wahrheit" verließen wohl kaum aus Hurern und Ehebrechern besteht, wird dabei gerne unter den Teppich gekehrt. Besonders wenn man den Eindruck berücksichtigt, der mittlerweile auch von den meisten Zeugen Jehovas geteilt wird: "Wegen sexueller Verfehlungen wird heute eigentlich kaum noch jemand ausgeschlossen". |
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Selbstmorde unter Zeugen Jehovas in Deutschland |
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Geschrieben von: infolink
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Dienstag, den 21. September 2004 um 22:57 Uhr |
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Bei einer Umfrage im InfoLink Forum zeigte sich, dass viele Teilnehmer Selbstmordfälle unter zeugen Jehovas kennen oder zumindest davon gehört haben. Nachfolgende Kommentare stellen zwar kein repräsentatives Bild dar, vermitteln aber zumindest den Eindruck dass dieses Problem durchaus ernst zu nehmende Proportionen hat. |
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Eigeninitiative im Internet unerwünscht |
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Geschrieben von: infolink
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Dienstag, den 21. September 2004 um 22:46 Uhr |
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Zuerst kamen die üblichen Warnungen. Als auch den alten Herren in der Wachtturm-Zentrale allmählich bewußt wurde, daß sich mit dem Internet ein neues Medium entwickelt hatte, das die unbegrenzte - und vor allen anonyme - Kommunikation unter den Menschen ermöglichte, setzte man zunächst auf die üblichen Warnungen. Das Netz sei voll von wertlosen Informationen und vor allem Pornografie, hieß es und außerdem bestünde für einen "wahren Christen" (WT-Codewort für einen Zeugen Jehovas) allergrößte Gefahr, beim Chat im weltweiten Netz mit "Abtrünnigen" in Kontakt zu kommen. Also solle man besser die Finger davon lassen. |
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