Finanzen
Es gibt zahlreiche Anzeichen dafür, dass das Hauptziel der WTG kaum darin bestehen kann, "die gute Botschaft zu verkünden". Vielmehr mehren sich die Hinweise, die auf solide wirtschaftliche Interessen schließen lassen. Da die Aktivitäten in dieser Richtung verständlicherweise im Verborgenen blühen, kann natürlich jede Analyse nur bruchstückhaft sein. Aber allein die vorhandenen Informationen reichen schon aus, um Zweifel an den Motiven von Jehovas selbsternannter Organisation zu haben.

Das Königreichswerk unterstützen - Königreichsdienst Mai 2007 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Raccoon   
Dienstag, den 22. Mai 2007 um 19:33 Uhr

Ohne Geld geht nichts. Jeder braucht Geld. Insofern sind die Aufrufe zum Spenden ganz normal. Die WTG vermehrt ihren Besitz, versucht ihren finanziellen Spielraum zu vergrößern und Steuern zu sparen. Aber das tun andere Kirchen und Vereine auch. Dagegen kann man nichts sagen.

Vielleicht sollte aber jeder Zeuge Jehovas erkennen, dass es keinen Unterschied zwischen der „großen Hure“ und der WTG gibt und die Zeugen Jehovas weder einmalig sind noch „sich getrennt halten von der Welt“. Sie stehen mit beiden Beinen in den Finanzströmen dieser Welt.

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Dokumentation: Wachtturm, Geld und Wahrheit Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Samstag, den 22. Januar 2005 um 12:29 Uhr

GeldWährend Millionen von Zeugen Jehovas glauben, ihre Organisation würde jeden Cent zur Verkündigung des Königreichs ausgeben, ist die Wachturm-Gesellschaft längst zu einem Konzern geworden, der sich auf zahlreichen Geschäftsfeldern tummelt. Die Spendenfreudigkeit und Hilfsbereitschaft gläubiger Menschen generiert eine Vermögen, das Jahr für Jahr um rund 100 Millionen Dollar zunimmt. Auf der einen Seite leben Vollzeitdiener am Rand des Existenzminimums. Auf der anderen fliegt der Präsident mit der firmeneigenen Chessna zum Fischen nach Alaska.

Ein kritisch gewordener Zeuge Jehovas hat die Fakten recherchiert und dokumentiert eine janusköpfige Organisation, für die Religion offensichtlich längst zur Nebensache geworden ist. Ein Bericht, den jeder Zeuge lesen sollte.

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Umsatzsteuer - Nahrungsmittel bei Kongressen Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Donnerstag, den 09. September 2004 um 15:39 Uhr

Mit seinem Urteil V 46/59 vom 12. Juli 1962 verpflichtete der Bundesfinanzhof die Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e. V. zur Zahlung von Umsatzsteuer auf die Einnahmen, die sie aus der Abgabe von Nahrungsmitteln bei Kongressen erzielte. Gegen dieses Urteil legte die Wachtturm-Gesellschaft Verfassungsbeschwerde ein.

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Neue Taktik zur Mehrung des Immobilienbesitzes Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Freitag, den 03. September 2004 um 16:49 Uhr

Immobilien sind die wohl sicherste Geldanlage, die man sich denken kann. Sie sind keiner Inflation unterworfen und nehmen fast automatisch an Wert. Und sie können von jedem Verein erworben werden, ohne daß der Staat dabei die Hände aufhält. Tatsachen, die man natürlich auch in Seltrs kennt und daher vermehrt in den Bau von Königreichssälen investiert.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gerhard Kaiser   
Freitag, den 03. September 2004 um 15:12 Uhr

Früher, als die Literatur der Wachtturm-Gesellschaft noch gutes Geld kostete, fehlte es nicht an Hinweisen, daß jeder Zeuge Jehovas eine komplette Bibliothek zu Hause haben sollte. Doch das Blatt hat sich gewendet. Heute gehen auch die kostspieligeren Bücher nicht mehr gegen Bares über den Counter, sondern werden "kostenlos abgegeben". Doch die WTG wäre nicht das, was sie ist, wenn sie nicht sofort ein Kontrollsystem einrichten würde, der dafür sorgt, daß je nicht zu viel "kostenlos" vertrieben wird.

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Grundstücke, Schmuck oder andere Wertgegenstände... Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Sonntag, den 20. August 2006 um 14:46 Uhr

Goldmünze American Eagle„Was nicht geht, das wird geschoben!“ - so lautet eine alte Redewendung, und diese Weisheit, hier aus des Volkes Munde, findet tatsächlich auf breiter Ebene eine Bestätigung.

Mit einem Blick auf die Bemühungen der Organisation der Wachtturm Bibel- und Traktat- Gesellschaft, Gelder für „Das Werk“ zu sammeln, wird uns das besagte geflügelte Wort einmal mehr wieder in Erinnerung gerufen. „Was nicht geht, das wird geschoben!“ - nach diesem, hier allerdings eher versteckten Motto, so kann man sagen, erinnert die WTG in regelmäßigen Abständen an die Tatsache, dass die „Organisation“, für ihr weltweites Wirken, anhaltend Kapital benötigt.

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Legt euer Geld zu Füßen der Apostel nieder Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Dienstag, den 21. September 2004 um 22:48 Uhr

Es war im Oktober des Jahres 1993, also vier Jahre nach dem Fall der Mauer, als sich die Wachtturm-Gesellschaft veranlaßt sah, alle Ältesten aus dem Gebiet der ehemaligen DDR nach Berlin zu rufen, um ihnen einmal gründlich die Leviten zu lesen. Hatten sich doch einige von ihnen erdreistet, Forderungen an die Wachtturm-Zentrale zu richten. Kaum zu glauben, diese Ossis hatten anscheinend noch immer nicht begriffen, daß Geld in Jehovas theokratischer Organisation nur in eine Richtung zu fließen hatte, nämlich von den Versammlungen nach Selters und nicht umgekehrt. Und so nahm man dann einige passende Bibelstellen, um ein für allemal klar zu stellen, wer hier die Apostel und wer die Jünger sind.

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Milliardenbetrug bei Balsam Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephan E.   
Freitag, den 03. September 2004 um 20:10 Uhr

Wie geht man bei den Zeugen Jehovas mit einem Betrüger um, der zu den Hauptangeklagten in einem der größten Prozesse auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität in Deutschland verwickelt ist? Ganz einfach, man läßt ihn weiter von Haus zu Haus gehen und vom kommenden Königreich predigen, in dem Recht und Gerechtigkeit herrschen werden.

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Der Griff nach dem ganz großen Geld Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Freitag, den 03. September 2004 um 16:37 Uhr

In den Vereinigten Staaten sorgt eine von der WTG herausgegebene Broschüre für erhebliche Unruhe unter den Zeugen Jehovas. Versucht die Wachtturm-Gesellschaft doch hier, an das ganz große Geld ihrer Mitglieder zu kommen. Dabei bietet sie den Anhängern verschiedenste Modelle an, wie eine Spende sich auch zum Vorteil eines Gebers auswirken kann - vor allen Dingen durch Steuerersparnisse. In Deutsch gibt es diese Broschüre nicht; sie müßte auch völlig neu geschrieben werden, da das amerikanische und das deutsche Steuerrecht in einigen Dingen grundverschieden sind. Wir haben uns dennoch an den Versuch gewagt, dem interessierten Leser die Broschüre in einer Übersetzung zugänglich zu machen. Ein Dokuement, das eigentlich jedem kritikfähigen Zeugen Jehovas klar machen sollte, daß "die Gesellschaft" weit mehr verfolgt als religiöse Ziele.

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Kongresse als Einnahmequelle Drucken E-Mail
Geschrieben von: infolink   
Donnerstag, den 02. September 2004 um 22:51 Uhr

Zeugen Jehovas sind davon überzeugt, dass ihre "Wahrheit" völlig kostenlos ist und das "weltweite Predigtwerk" einzig und allein von freiwilligen Spenden finanziert wird. Nur wenigen ist indes bekannt, wie sich die Wachtturm-Gesellschaft wirklich finanziert und welche Geldquellen im Hintergrund angezapft werden. Ein typisches Beispiel dafür ist die Organisation der zahlreichen Kongresse, bei denen die Zeugen Jehovas mehrmals im Jahr zu Tausenden zusammenkommen.

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