Erfahrungen

Die nachfolgenden Berichte und Erfahrungen sollen Aussteigern dabei helfen, ihre eigene Situation besser einzuordnen. Außerdem erlauben sie auch Außenstehenden und „Interessierten“ einen realistischen Einblick in die Denkwelt, die im Inneren der Sekte herrscht. Wer einen Beitrag für diese Rubrik hat, ist herzlich eingeladen, ihn uns zukommen zu lassen. 



Begeisterung und Ernüchterung - die knappe Biografie eines Aussteigers Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sinuhe   
Mittwoch, den 17. Dezember 2008 um 09:46 Uhr

Vorbemerkung

Die folgende Niederschrift wird es guten und bösen Menschen leicht machen, mich zu identifizieren. Um rechtliche Scherereien, wie Abmahnungen oder gerichtliche Auseinandersetzungen auszuschließen, erkläre ich hiermit, daß im Folgenden keine gerichtlich verwertbaren Tatsachenbehauptungen gemacht werden. Bei der folgenden Niederschrift handelt es sich um die Erinnerungen eines 74-jährigen Mannes an sein bisheriges Leben und eine Darstellung seiner gegenwärtigen Befindlichkeit.

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Meine Kindheit in einer Sekte Drucken E-Mail
Geschrieben von: darcie   
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 00:00 Uhr

Man schrieb den 29. Dezember 1979. An diesem Tag erblickte ich zum ersten Mal das elektrische Licht der Welt.

Klein, blau, Nabelschnur dreimal um den Hals gedreht und ab heute eine kleine Mitbürgerin dieser schönen Welt. "Ist sie wirklich so schön?" Nun ja, das kleine Bündel würde sehen, was die Welt für es bereit hält.

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„Romeo und Julia“ Geschichte, die den Smiths Freunden nicht gefallen hat Drucken E-Mail
Geschrieben von: COROREMA   
Sonntag, den 08. März 2009 um 17:25 Uhr

Ich heile die Wunden, sagt die Zeit.

Ich glaub ihr nicht, geduldig wartet sie

und schlägt dann zu

und bringt ihn immer wieder

den neuen alten Schmerz.

- Beate Palfrader

Ja, dieser Spruch spiegelt mein Leben wieder.

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Wenn Sekten in Familien eingreifen... Drucken E-Mail
Geschrieben von: Esther   
Donnerstag, den 26. Februar 2009 um 19:42 Uhr

Meine Erfahrungen mit den Smiths Freunden ist viel dramatischer als ich es hier in ein paar Sätzen beschreiben kann. Dennoch versuche ich hier einiges zu Papier zu bringen. Weil ich persönlich der Meinung bin, dass diese Dinge nicht im Verborgenen bleiben dürfen.

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Wie es ist, ein transsexueller Mormone zu sein Drucken E-Mail
Geschrieben von: Linda Kenkel-Jameson   
Freitag, den 10. August 2007 um 15:01 Uhr

Ich wurde an einem sehr kalten Herbsttag in einer deutschen Kleinstadt geboren. Als der Arzt mich nach der Geburt untersuchte, stellte er überzeugt fest, ich sei ein „Junge“. Meine Mutter war glücklich, meine Schwester eifersüchtig. Ich wuchs mit wenig Liebe und viel Leid auf, da wir wenig Geld zum Leben hatten.

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Streifzug durch mein Leben Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marion   
Donnerstag, den 04. März 2010 um 11:27 Uhr

Meine Eltern waren Zeugen Jehovas, als ich geboren wurde - und sind es bis heute. Die Familie meiner Mutter, mit der wir am häufigsten zusammen waren, war das nicht. Und doch sorgte mein Vater mit strenger Hand dafür, dass wir uns an die Regeln hielten und wenn das bedeutete, uns mit Schlägen unter Omas Weihnachtsbaum weg zu holen, weil wir kein Weihnachten feierten.

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Weltentrückt Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alice   
Samstag, den 18. April 2009 um 10:45 Uhr

Als meine noch nicht volljährige Zwillingsschwester unsere Familie verließ um einen Bruder in einer anderen Stadt zu heiraten, war ich sehr unglücklich.

Auf der Hochzeitsfeier gab es noch einen Bruder, der sehr traurig war. Markus, der beste Freund meines Schwagers.

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Alles nur Schein Drucken E-Mail
Geschrieben von: FulltimePreachBreaker   
Sonntag, den 08. März 2009 um 15:12 Uhr

Nach einigem Lesen und den Erfahrungen, die hier auf der Seite gesammelt wurden, möchte ich Euch auch gerne meine Geschichte erzählen. Aus Neugier, ob Ihr Euch auch erkennt, und aus der Frage heraus, ob Ihr Tipps und Anregungen habt.

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Eingestiegen – Ausgestiegen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marion14   
Samstag, den 31. Januar 2009 um 00:30 Uhr

Damals, es war im Jahr 1968 und ich war sieben Jahre alt, hatten meine Eltern zum ersten Mal Kontakt zu Zeugen Jehovas. Seinerzeit besuchte uns einmal wöchentlich abends ein älteres Ehepaar, mit dem meine Eltern die Bibel studierten. Wir Kinder, mein zwei Jahre älterer Bruder, meine damals zwei jüngeren Geschwister und ich wurden zu Bett gebracht.

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Martina Schmidt im Gespräch mit infolink Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martina Schmidt   
Samstag, den 27. Dezember 2008 um 12:17 Uhr

Martina Schmidt, Autorin des Buches Ich war eine Zeugin Jehovas schildert im Gespräch mit infolink, wie sie selbst ihren Ausstieg erlebt hat und wie sie auf den Gedanken gekommen ist, ihre Erfahrungen literarisch aufzuarbeiten. Das Gespräch führte „solaris“.

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