Dr. Edmund Gruss - Ein Leben nach dem Wachtturm

Ein Interview mit Dr. Edmund Gruss

Randy: Dies ist ein Interview mit Dr. Edmund Gruss, Professor für Geschichte am Master's College.

Ed, Sie sind ein ehemaliger Zeuge. Nicht, daß Sie das als Titel vor sich hertragen aber es ist ein Teil Ihrer Lebenserfahrung. Erzählen Sie uns etwas über Ihren Hintergrund bei den Zeugen.

Ed Gruss: So, wie die Zeugen heute von Haus zu Haus gehen, haben sie das auch in den 1940er Jahren getan. 1940 lebten wir in Palms, das in der Nähe von Culver City liegt, im Gebiet von Los Angeles. Eine Zeugin kam an unsere Wohnungstür und betonte, bald käme Harmagedon, und begann ein Studium mit mir selbst und meiner Mutter. Mein Vater befaßte sich nicht wirklich mit den Zeugen. Ich war damals gerade einmal sieben Jahre alt, und so schloß ich mich einfach dem an, dem meine Mutter ausgesetzt war und akzeptierte, was da gelehrt wurde, weil ich nichts anderes kannte. Ich war nie im Kindergottesdienst gewesen außer einem Mal. So war ich nie dem Christentum oder einer anderen Sache ausgesetzt, die in Konkurrenz zu dem stand, was die Zeugen lehrten. So fand die normale Entwicklung statt: Ich studierte zu Hause, ging zu den Zusammenkünften im Königreichssaal und arbeitete bei Kongressen in der Küche. Ich stand (zumindest einen Teil der Zeit) im Straßendienst und beteiligte mich am Haus-zu-Haus-Dienst, den normalen Erfahrungen von Kindern bei den Zeugen Jehovas.

Randy: Das war in den frühen 40er Jahren, stimmt's?

Ed Gruss: Richtig. Anfang, Mitte der 40er Jahre.

Randy: Das war mitten im Fieber, als man die Zeugen Jehovas in den USA nicht gerade mit freundlichen Augen ansah.

Ed Gruss: Es wurde betont, daß es bis Harmagedon nur noch wenige Monate dauerte, und dies wurde ausdrücklich im Watchtower vom 15. September 1941 so gesagt. Ich ging zum Kongreß in St. Louis, und "John and Eunice", Figuren aus dem neuen Kinder-Buch, sprachen darüber, daß man das Heiraten verschieben sollte, weil es nicht mehr lange bis Harmagedon dauerte, und man konnte das sehr gut verschieben und sein Leben dem Dienst widmen. So dachten wir damals. Etwas von dem Druck wurde 1943 mit dem Buch Die Wahrheit wird euch frei machen genommen, und es gab eine neue Chronologie, bei der die 6.000 Jahre (ich glaube) 1972 endeten. Diese Chronologien waren nicht einfach als Optionen da.

Randy: So kam und verging der 2. Weltkrieg und nichts passierte. Ich glaube, Sie waren so etwa 17 Jahre alt, als Sie sich Ihre eigenen Gedanken machten. Was war damals los?

Ed Gruss: Wir zogen nach Encinitas, Kalifornien, um hatten Freunde von der High School, die zum Buchstudium in unser Haus kamen. Damals kam ein Pastor in die Stadt und veranstaltete dort evangelistische Zusammenkünfte. Ein paar meiner Freunde nahmen dort Christus an. Nachdem sie Christus angenommen und den Unterschied in ihrem Leben erfahren hatten, begannen sie, mir zu erzählen, was sie getan hatten, und kamen nicht mehr zum Studium in unser Haus. Sie erzählten mir, ich könne ewiges Leben erhalten, wenn ich Christus annehme. Wie auch immer, es gab natürlich Meinungsverschiedenheiten. Schließlich ging ich zum Haus des Pastors, der sie zu Christus geführt hatte. Er zeigte mir das Evangelium und betete dann in meiner Gegenwart für mich. Die Wachtturm-Gesellschaft sagte mir, nur die 144.000 würden wiedergeboren. Der Rest von uns brauchte das nicht. Der Pastor sagte mir, ich könne wiedergeboren werden. Es war mir im Sinn, daß ich, wenn an der Sache mit dem persönlichen Verhältnis zu Christus etwas dran wäre, wiedergeboren zu werden -- dann könnte ich ja Gott, Jehova, dazu befragen. Ich sagte einfach: "Ist da etwas dran? Ich erkenne, daß ich ein Sünder bin. Das, so sagt die Bibel, sind wir. Wenn ich diese Beziehung und ewiges Leben dadurch haben kann, daß ich Christus in dieser neuen Weise, durch Wiedergeburt, annehme, dann möchte ich dies." Dann begann etwas als Resultat dieses Gebetes, das mich auf den Weg aus der Wachtturm-Gesellschaft herausbrachte.

Randy: Sie begannen eine Untersuchung?

Ed Gruss: Etwas. Ich redete mit verschiedenen Leuten. Ich las in der Bibel, aber das, was mir klar war, war, daß ich Christus annehmen konnte, wiedergeboren wurde und ewiges Leben hätte.

Randy: So kamen sie grundsätzlich von einem religiösen Ansatz her dazu. Sie erkannten Christus. Sie spürten das Wirken des Heiligen Geistes in Ihrem Leben, aber es war eine Sache der Zeit, ehe sie sich mit den eigentlichen Lehren befaßten.

Ed Gruss: Die Lehren legte ich auf Eis, weil ich nicht die Möglichkeit hatte, sie mir alle anzusehen. Kurz darauf ging ich aufs College, eine christliche Schule. Als Teil meines Bibelstudiums in der Klasse und außerhalb der Klasse war ich in der Lage, mit meiner Untersuchung zu beginnen. Ich denke, es ist wichtig, daß man das, was man gelehrt wurde, selbst untersucht. Wenn das, was man auf diesen Gebieten gelehrt wurde, richtig ist, warum sollte man es dann aufgeben? Wenn es stimmt, dann stimmt es. Und wenn es verkehrt ist, dann ist es verkehrt.

Randy: An was, das die Zeugen glaubten, hielten Sie immer noch fest?

Ed Gruss: Die Reinigungsperiode dauerte vier Jahre. Wie beim Datum für den Fall Jerusalems. Ich machte mir keine Sorgen über diesen Punkt, aber da ich Geschichte studierte, haben sie doch ein anderes Datum in diesen Büchern. Über einige Lehren stolperte ich, andere habe ich ausgesprochen untersucht. Natürlich hatten die ersten mit der Person Christi, dem Wesen der Gottheit und der Rettung durch Glauben zu tun. Dann sah ich eine Reihe von Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft, die als Wahrheit gelehrt worden waren und es jetzt nicht mehr wurden.

Randy: Hat man jemals etwas offiziell gegen Sie unternommen oder haben Sie den Wachtturm verlassen?

Ed Gruss: 21 Jahre, nachdem ich weggegangen war, wurde etwas offiziell gegen mich unternommen. Das war, nachdem ich zwei Traktate veröffentlicht hatte und diese Traktate in dem Gebiet ihre Runde machten. Bald erschienen drei Herren vom örtlichen Königreichssaal bei mir und fragten mich, ob ich sie veröffentlicht hätte. Ich sagte, mein Name steht ja darauf, ich werde es nicht abstreiten. Das war, nachdem ich meine Abschlußprüfung am College und am Seminar gemacht hatte und schon seit 11 Jahren Lehrer war! Der einzige Grund für meinen Gemeinschaftsentzug, den ich herausfand, war, daß ich einen Brief an die Gesellschaft geschrieben hatte, weil ich auf eine Frage eine Antwort haben wollte. Der Brief kam zurück und besagte in etwa: Weil sie ausgeschlossen worden sind, werden wir Ihre Fragen nicht beantworten. Ich hörte auch gerüchteweise, als sie mir dies mitteilten, hätte ich angeblich "wie ein Baby geschrieen."

Randy: Diese Geschichte haben sie verbreitet?

Ed Gruss: ... alle möglichen Dinge wie: "Oh, wir wissen, warum er gegangen ist. Er wollte in eine hohe Stellung." Völliger Unsinn.

Randy: Sie erfinden gerne Geschichten. Wenn sie darauf zurückblicken, wie Sie damals den Wachtturm verließen, als sie etwa 17 Jahre alt waren, war es irgendwie eine negative Erfahrung? Und wenn ja, wieso?

Ed Gruss: Es war nicht negativ in dem Sinne, daß ich mich von der Irrlehre zur Wahrheit begeben hätte. Es war aber negativ in dem Sinne, daß die Beziehung zu meiner Mutter abgebrochen wurde. Ich war ein Kind des Teufels; es war eine sehr angespannte Beziehung. Wen ich früher als Freund angesehen hatte und meine anderen Kontakte waren vollständig weg, aber ich hatte andere, die ihren Platz einnahmen, und das ist so wichtig. Man muß sich darüber klar werden, daß alle Menschen, die zur eigenen Erfahrung gehören, grundsätzlich wegfallen, weil man eine persona non grata geworden ist; und doch, Gott bringt einem Freunde ins Leben, die sich als weitaus bessere Freunde erweisen.

Randy: Was ist mit der Verwirrung oder dem Kampf mit der Vorstellung von "Wahrheit"?

Ed Gruss: Nun, das ist ein Problem "Was ist religiöse Wahrheit"? "Wo ist religiöse Wahrheit zu finden"? Denn alles "draußen in der Welt stammt vom Teufel".

Randy: Glauben Sie, Sie mußten nochmals beginnen?

Ed Gruss: Nun, was ich von der Wachtturm-Gesellschaft mitnahm, war, daß die Bibel unsere Autorität ist, und daß man keine Organisation brauchte, um sie auszulegen Die Bibel ist Gottes Wort, und ich suche nach der religiösen Wahrheit in der Bibel und nur in der Bibel. Das hat man uns als Zeugen Jehovas gelehrt, aber das war nicht wirklich das, was man bekam. Man bekam die Bücher, alles -- außer die Bibel.

Randy: Wenn man die Sache mal positiv sieht, was glauben Sie, hat es ihnen gebracht, daß Sie diese Erfahrung machten?

Ed Gruss: Ich weiß, worauf Sie hinaus wollen, aber hier ist, was ich denke. Diese Erfahrung bereitete mich auf das vor, was ich schließlich später tun würde, denn daher kommt mein Interesse an diesem Gebiet.

Randy: Insbesondere?

Ed Gruss: Sekten. Ich hätte ja in den Kirchen auch über das Thema "Ich war ein junger Zeuge Jehovas" reden können. Dann hätte vielleicht jemand gefragt: "Und was ist mit den Mormonen?" Ich mußte also über meine eigene Erfahrung hinausgehen und alle Arten von anderen Gruppen und Bewegungen und Erfahrungen anderer hineinbringen. So lief das Ganze ab, bis heute dreht sich mein Lehren seit 30 Jahren um dieses Gebiet, zusammen mit Geschichte.

Randy: Sie haben wenigstens ein paar Bücher geschrieben. Das wichtigste für mich wäre The Apostles of Denial. Das war das erste Buch, das ich gelesen habe, nachdem ich die Zeugen verlassen hatte, und es berührte mich ser. Sie schrieben doch auch Cults and the Occult und wahrscheinlich noch einige andere?

Ed Gruss: Jehovah's Witnesses and Prophetic Speculation, What Every Mormon Should Know, The Ouiji Board: Doorway to the Occult und ein paar weitere, eher kurzlebige.

Randy: So ist das Sektenphänomen grundsätzlich eine Sache des Interesses, und daß Sie selbst Zeuge gewesen sind, half Ihnen dabei. Als Sie die Zeugen verließen, waren Sie ja noch recht jung. Vor welchen Kämpfen standen Sie in Hinsicht auf Ihre Zukunft, Ihren Berufsweg, Ihre Führung im Leben usw.?

Ed Gruss: Ich hatte keine Karrierepläne. Für einen Zeugen Jehovas stand immer Harmagedon kurz bevor, und uns wurde davon abgeraten, aufs College zu gehen. Sie raten den Zeugen immer noch davon ab! Ich hatte keine Karrierepläne. High School, und das war es dann.

Randy: So haben Sie sich gefragt: " Was soll ich jetzt tun"?

Ed Gruss: Ich hatte in der Anfangsklasse im College einen Fehlstart. Ich ging ein Semester und schloß es nicht ab. Ich bekam eine Anerkennung und ging auf ein zweites Semester in eine andere Eingangsklasse des College und erhielt dort eine Anerkennung und machte dann im nächsten Jahr, 1951, weiter und durchlief dann das ganze Studium. Danach gab es keine Probleme. Ich durchlief die vier Collegejahre und auch die drei Seminarjahre. Währenddessen wurde ich gefragt, ob ich Hilfslehrer sein wollte. Sie glaubten, ich interessierte mich für Sekten, und so sagten sie, ich könne gleich loslegen und den Kurs über Sekten im Bibelinstitut leiten, was ich auch tat. Ich hatte immer diese Vorstellung, daß ich das, was ich lernte, mit anderen Menschen teilen könnte. So machte ich schließlich weiter und erwarb den Magister in Theologie, wobei meine These The Apostles of Denial war. 1960 brauchten sie jemanden, der im Sektenkurs und auch in Geologie lehrte, so begann ich meine Lehrerkarriere mit einem Sektenkurs und einem Kurs in physikalischer Geologie. Dann, nach der Schule, zog ich nach Newhall um ...

Randy: ... in der Nähe des Baptist College von Los Angeles?

Ed Gruss: Ja. Sie brauchten jemanden, der Geschichte lehrte und das entwickelte sich bei mir zum Hauptfach, so daß man sagen kann, die Geschichte mit den "Sekten" lief so nebenher. Ich benutzte sie in der Klasse.

Randy: Würden Sie sagen -- sehen Sie sich hauptsächlich als Ex-Zeugen? Ich kenne eine Menge Leute, die aus Sekten hinausgehen, sogar Leute, die Süchte hinter sich lassen, Ex-Alkoholiker, und sie sehen sich immer noch als Alkoholiker an. Halten Sie sich für einen Ex-Zeugen, oder was?

Ed Gruss: Nein. Ich bin ein ehemals verlorener Sünder, der zufällig auch ein Zeuge Jehovas war, aber wenn sich die Gelegenheit dazu bietet, erzähle ich von meiner eigenen Erfahrung und bringe sie mit anderen Dingen über meine 10 Jahre dort hinaus auf den neuesten Stand. Ich spreche über das Thema, wie man seine Zeit an etwas geben kann, das verkehrt ist, und wie Christus uns aus jeder Art Hintergrund oder Situation erretten kann. Ich denke, diese Erfahrung hat sich meinem Denken aufgeprägt. Meine Frau sagt immer wieder mal: "Das hast du als Zeuge Jehovas aufgeschnappt".

Randy: Das sagt sie immer noch?

Ed Gruss: Nachdem ich 40 Jahre lang Christ bin, rühre ich eigentlich nicht im Denken von Exzeugen herum.

Randy: Es gab ein ganzes Segment in Ihrem Leben, das Sie als Zeuge Jehovas verbrachten, aber es war wirklich nur ein kleines Segment ihres Lebens.

Ed Gruss: Und doch war es in der Hinsicht äußerst wichtig für mich, daß es meinem Schreiben eine Richtung gab, und für das, was wir als unsere Hauptaufgabe außerhalb des Klassenzimmers ansehen. Vielen, vielen Zeugen und Exzeugen wurde in der einen oder anderen Art durch das geholfen, was wir im Geringen vollbringen. Es ist ermutigend, einen Brief, einen Anruf oder was auch immer zu erhalten. In einer Art finde ich mich in der Lage eines Lichtspenders der letzten Generation, um anderen zu helfen. Andere wie Sie haben weitergemacht, und wenn ich mich wieder ans Schreiben mache, will ich mich auf etwas neueren Stand bringen. Mein Buch war damals eine Hilfe, als es davon nicht so viel gab.

Randy: Ich weiß, Ed, daß Sie sich immer noch um Hilfe für Personen bemühen, die Zeugen sind oder die herausgekommen sind, aber in erster Linie konzentrieren Sie sich auf christliche Erziehung. Eine letzte Frage: Womit befassen Sie sich jetzt, das die nächsten fünf oder zehn Jahre christlicher Erziehung abdeckt?

Ed Gruss: Nun, ich bin Vorsitzender der Abteilung für Geschichte an unserer Schule. Ich denke, es ist eine großartige Sache, junge Leute darin zu schulen, Lehrer an privaten oder öffentlichen Schulen zu werden. Viele unserer Abgänger werden Missionare oder Pastoren. Andere werden Rechtsanwälte oder Rechtsberater. Ich halte Geschichte für eine Vorbereitung auf viele Gebiete des Dienstes. Man muß nicht Geistlicher oder Pfarrer werden, um Gott zu dienen. Ich habe vor, in zwei Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden, um mich dann mehr mit dem Schreiben zu befassen. Was Projekte betrifft, so habe ich eine Menge Untersuchungsmaterial beiseite gestopft. Ich würde gern ein eindeutiges Werk über die Zeugen schreiben, mit dem vorläufigen Titel Hundert Jahre falsche Prophetie oder so ähnlich. Darauf springt man sofort an, aber ich würde bei einer Menge Dinge gerne in die Tiefe gehen, nicht, daß man sich breit darüber auslassen müßte.

Randy: ... aber aus geschichtlicher Sicht?

Ed Gruss: Die Second Advent-Bewegung und die Spekulationen in bezug auf die Wiederkunft Christi genau untersuchen. Alle diese Vorstellungen, die aus dem Second Adventism kommen, wurden von den Russelliten und den Zeugen Jehovas aufgenommen. Es gibt da eine Menge Dinge, die veröffentlicht wurden, die aber wenig bekannt sind, und ich würde mich zumindest gerne auf sie beziehen, so daß jemand, wenn er wollte, perfekt behandelt werden könnte. Ich habe die Arbeit geleistet, jetzt muß man nur noch zwei und zwei zusammenzählen.

Randy: Großartig!

Ed Gruss: Ich denke, das ist wichtig. Wir müssen die Wahrheit erneut darstellen und zwei bis dreimal je Generation Irrlehren bloßstellen, weil neue Menschen nachwachsen, die nicht wissen, was in der Vergangenheit geschehen ist.

Randy: Aber mit Sicherheit! Insbesondere in der Wachtturm-Organisation finden wir, daß es immer mehr Leute gibt, die ihre Vergangenheit nicht kennen.

Die Zeit mit dem Interview mit Ed hat uns wirklich Freude bereitet, und wir möchten uns für das Gespräch bedanken.

Reprint aus dem Bethel Ministries Newsletter von Sep/Okt 1990 von Randall Watters