Fragen zu Mormonen

Welches Ziel verfolgt die HLT-Sekte?
Die Mission der HLT-Gemeinschaft, wie sie sie selbst darstellt:

  1. Die Heiligen vervollkommnen
  2. Das Evangelium verkündigen
  3. Die Toten erlösen

Dabei verstehen sie unter „Heilige“ die HLT-Mitglieder und unter „Evangelium“ die aktuellen HLT-Lehren. Das Ziel ist also die Mormonisierung der gesamten Menschheit, einschließlich der bereits verstorbenen.

Sekte bedeutet „Abspaltung“, wieso verwenden Sie diese Bezeichnung? Diese Kirche wurde doch meines Wissens komplett neu gegründet. Sie hat weder was mit der Katholischen noch der Evangelischen Kirche usw. zu tun.

Sie gehen von einer falschen Definition von Sekte aus (wie dies typischer Weise Sektenmitgliedern indoktriniert wird). Das lateinische „secta“ leitet sich nicht von „secare“ ab (von dem die Wörter „Sektor“ und „Sektion“ stammen), sondern bedeutet „Schule“ oder „Lehre“, und steht im Zusammenhang mit „sequi“ – „folgen“ oder „nachfolgen“. Weil der Mormonismus eine eigene Lehre innerhalb der Religion darstellt, der eine Anzahl Menschen nachfolgt, meist blind glaubend, ohne einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus wagend, ist das Wort Sekte sehr treffend angewandt.

Volkstümlich verwendet man den Begriff Sekte heute für Organisationen, die mehrere kritische Merkmale erfüllen, die eine Gefahr für das körperliche und seelische Wohlbefinden eines Individuums darstellen und eine psychische Abhängigkeit auslösen können. Diese Merkmale sind in so genannten www.familysearch.com. Wenn Sie denen irgendwelche Daten Ihrer Vorfahren überlassen, denken Sie daran, daß die HLT-Mormonen diese benutzen werden, um Ihre Vorfahren einer mormonischen Taufe und anderen mormonischen Ritualen zu unterziehen.

Ich habe bei familysearch.com einige Schwierigkeiten. Gibt es diese Seite auch auf Deutsch? Oder gibt es eine Anlaufstelle die mir weiterhelfen kann?

Eine deutschsprachige Webseite mit offiziellem Charakter bekommen die HLT-Mormonen scheinbar nicht hin. Für persönlichen Kontakt schaust du am besten im Telefonbuch unter „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ nach, zumindest in der nächst größeren Stadt sollte dort auch eine „Genealogische Forschungsstelle“ eingetragen sein, die in einem der Versammlungshäuser der Gemeinschaft untergebracht ist. Die Nutzung der Forschungsstellen ist für dich kostenlos, man wird dir wahrscheinlich freundlich begegnen und keine Bekehrungsversuche unternehmen. Du solltest dir aber überlegen, inwieweit du es mit deinem Gewissen vereinbaren kannst, deren Dienste in Anspruch zu nehmen, da die dort Beschäftigten keinerlei pekuniäre Entschädigung für ihre Arbeit erhalten.

Ich soll zum Schüleraustausch in den USA in eine mormonische Gastfamilie kommen. Muss ich mir Sorgen machen?

Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Mormonen sind wie die meisten Amerikaner sehr gastfreundlich und die Betreuerorganisationen sind darum bemüht, Problemfamilien aus zu sortieren. Falls du mit deiner Gastfamilie nicht klar kommen solltest, wendest du dich einfach an deinen Betreuer. Das gilt aber nicht nur bei Mormonen. Ich empfehle dir, dich vor deiner Abreise gründlich über die religiösen Gewohnheiten deiner Gastfamilie zu informieren, um dann über die eine oder andere Eigenart leicht hinweg sehen zu können. Du lernst ein fremdes Land und eine fremde Religion kennen. Das kann alles sehr spannend sein. Genieße es einfach mit dem nötigen Abstand.

Kann die HLT-Organisation irgendwie gefährlich werden?

Es ist immer die Frage, was man unter einer Gefahr versteht. Ich denke, daß diese Organisation für das seelische Wohlbefinden einer Person eine große Gefahr darstellt. Ich möchte nicht ausschließen, daß es einige Menschen gibt, denen autoritärer Führungsstil im Leben gut tut. Insgesamt aber überwiegt m.E. die Problematik, daß die Führung der Gemeinschaft unehrlich ist und zugleich ehrliche Kritiker als Lügner abstempelt und vor ihnen und ihren Ansichten warnt. Auf diese Weise entsteht ein Abhängigkeitsverhältnis und ein verzerrtes Weltbild. Dies schadet der Entwicklung einer Persönlichkeit sehr. Eigenständiges Denken darf nur innerhalb der von den HLT-Lehren aufgestellten Grenzen stattfinden, wie das Handeln ja ohnehin. Ein Satz zeigt es sehr schön auf: „Wenn der Prophet gesprochen hat, ist das Denken abgeschlossen.“ Ausschlaggebend scheint mir zu sein, wieviel des autoritären Machtgehabes eine Person ernst nimmt und an sich heranläßt. Ich denke, man kann in dieser Organisation auch überleben, wenn man die Führer nicht so ernst nimmt. Sektenkinder können sich diese Freiheit aber nur sehr selten nehmen. Obwohl eine Mitgliedschaft bei den HLT-Mormonen m.E. eine persönliche Katastrophe darstellt, sehe ich in der Gemeinschaft keine Gefahr für die Gesellschaft insgesamt, da dieses an die amerikanische Mittelschicht gerichtete Angebot auf dem deutschen Markt kaum auf Nachfrage stößt.

Kann man die Mormonen mit Sekten gleichstellen, die ihre Mitglieder ausnützen oder Massenmorde verursachen?

Die HLT-Mormonen sind definitiv gefährlich und sind als Sekte einzuordnen. In Europa stellen sie jedoch keine gesellschaftliche Gefahr dar, dazu sind sie zu unbedeutend. In den USA kann man das nicht mehr so eindeutig aussagen, da sie – gemessen am Bevölkerungsanteil – überdurchschnittlich in der Politik vertreten sind.

Eine Gefahr besteht für das betroffene Individuum und in zweiter Linie auch für dessen Familienkreis. Ja, die Mitglieder werden ausgenutzt, aber Abgaben in Höhe von 10% vom Bruttoeinkommen lassen dennoch ein Überleben zu, es gibt hier schlimmere Sekten. Das Mitglied unterwirft sich jedoch einem bedingungslosen Gehorsamkeitsverhältnis ggü. den örtlichen und übergeordneten Priestertumsführern. Es lernt, seine Gedankengänge zu kontrollieren und in zulässig und unzulässig einzuteilen. Die Forderungen an die Gebots- und Vorschriftstreue sind sehr hoch, das bedeutet, daß das einzelne Mitglied stets mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat, die es wiederum am Denken hindern und unterwürfig machen. Man wird ermutigt, sich nicht mit kritischer Literatur und kritischen Personen und Aussteigern zu beschäftigen, das Gegenteil wird religiös geahndet. Das HLT-Mitglied verliert einen Großteil seiner Individualität, da das Kollektivdenken gefördert wird. Da innerhalb dieses Gefüges jedoch dennoch relativ bodenständig agiert wird, sind Massenselbstmorde oder ähnliches nicht zu befürchten. Solange die HLT-Führung keine weltliche Macht hat, sind auch Ausschreitungen gegen Andersdenkende nicht zu befürchten. Das Gegenteil ist leider auch bekannt, so wurde der zweitgrößte terroristische Akt in der Geschichte der USA (rangiert gleich hinter dem Bombenattentat von Oklahoma City) von HLT-Mormonen verübt. [Anm.: Dieser Text wurde vor dem 11.9.2001 verfasst.] Im Namen Gottes wird jedoch auch heute die Gleichberechtigung von Frauen, Homosexuellen usw. mit allen legalen und erheblichen finanziellen Mitteln bekämpft.

Während die HLT in der Masse nicht selbstmordgefährdet sind, so zerbrechen doch viele an den ihnen aufgeladenen Schuldgefühlen – alles, was schiefgeht, kann nur die Schuld des Mitglieds sein, weil Gottes wahre Kirche unfehlbar ist – und dies kann eine Selbstmordgefährdung auslösen, ein Zustand, der kaum ohne professionelle psychiatrische Hilfe überwunden werden kann. Diese Hilfe ist jedoch nicht im Lehrsystem der HLT vorgesehen, wo der Laien-Bischof die seelische Betreuung und Beratung übernimmt. Da professionelle Hilfe einen Abfall von der Gemeinschaft wahrscheinlicher macht, wird hiervon stark abgeraten.

Während Individualisten – selbständig Denkende – meist am HLT-System zerbrechen, so kann es – zumindest zeitlich begrenzt – für orientierungslose Menschen durchaus nützlich sein, einige klar definierte Vorgaben für die Lebensgestaltung zu erhalten. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Abhängigmachung und Fanatisierung, wie sie diktatorischen Systemen zueigen ist, wieder zunichte gemacht. Insgesamt kann also von einer Mitgliedschaft nur abgeraten werden.

Was ist der offizielle Standpunkt der „Kirche Jesu Christi“ in Bezug zur Todesstrafe?

Es dürfte schwer sein, hierzu offiziell einen offiziellen Standpunkt der HLT zu bekommen. So etwas überläßt die Führung ihren Mitgliedern, um selbst politisch immer korrekt dastehen zu können, egal was kommt. Daher einige Betrachtungen zum Gedankengut der Mitglieder und zur Geschichte der HLT.

HLT-Mitglieder können gewöhnlich zwischen konservativ und erzkonservativ angesiedelt werden. Politisch würde dies eine Befürwortung der Todesstrafe bedeuten. Die Todesstrafe ist auch in den mormonischen Heiligen Schriften eine Normalität. Gott schlägt diejenigen, die gegen seinen Willen handeln (d.h. gegen die HLT-Gemeinschaft und ihre Richtlinien). Brigham Young, zweiter HLT-Führer, lehrte die Blutsühne, das bedeutet, daß manche Sünden nur durch das Vergießen des eigenen Blutes auf die Erde gesühnt werden können. Dies kann wahlweise durch eigene Hand oder durch Beauftragte der Kirchenführung geschehen. Dafür gab es eine spezielle mormonische Geheimpolizei, die Daniten. Die Lehre der Blutsühne ist heute den meisten HLT-Mitgliedern unbekannt, doch wird sie von Kennern der tiefen (und somit „wahren“) HLT-Lehre verfochten und als heilig erachtet. Interessanterweise ist Utah der einzige US-Bundesstaat, der die Hinrichtung durch Erschießung kennt. Bei allen anderen in den USA angewandten Hinrichtungsarten wird kein Blut vergossen.

Als Resümee des HLT-Standpunktes ließe sich sagen: „Ja“ zur Todesstrafe.

Wie stehen die Mormonen zum Thema Homosexualität?

Homosexualität ist für HLT-Mormonen noch immer ein Tabu-Thema. Unterschiede zwischen schwulen und lesbischen Beziehungen gibt es dabei nicht. Bis vor wenigen Jahren wurde man bei Homosexualität automatisch ausgeschlossen. Inzwischen hat man begriffen, daß es sich tatsächlich um Veranlagung handeln kann. Die derzeitigen Regeln besagen, daß man HLT bleiben kann, wenn man zölibatär lebt und die Homosexualität nicht als etwas Normales vertritt (d.h. also seinen Mund hält). Deutlich wird das in „Die Familie – eine Proklamation an die Welt“ und im 1999er „Handbuch Anweisungen der Kirche“ (unter Verschluß gehaltenes Anleitungsbuch für Kirchenführer), das eine homosexuelle Beziehung im gleichen Atemzug wie Mord, Vergewaltigung, Rauschgifthandel, Betrug und Meineid nennt.

Zu gleichgeschlechtlichen Ehen läßt sich noch sagen, daß die HLT-Führung 1999 sehr ins Kreuzfeuer der Kritik geraten ist, weil sie einen kalifornischen Senator mit hohen Geldsummen unterstützt hat, der gegen ein Gesetz zur Legalisierung dieser Ehen kämpft. Der Sohn des Senators ist homosexuell.

Mir sind auch (deutsche) Fälle bekannt, in denen eine heterosexuelle Ehe zwischen HLT eingegangen worden ist, obwohl einem Partner die eigene homosexuelle Veranlagung bewußt war, mit all den zu erwartenden Folgen für das Eheleben. Derartiges Verhalten läßt sich nur aus der offiziellen HLT-Lehrmeinung über den Sinn des Lebens und die Ziele im nächsten Leben ableiten und erklären.

Welchen konkreten Sinn sehen die Mormonen in ihrem Leben?

Die Theologie, die Joseph Smith entwickelte und insbesondere von Brigham Young verfeinert wurde, besagt, daß dies Erdenleben eine Vorbereitung und eine Prüfung für das künftige Leben darstellt. Deshalb muß man vor allem den Kirchenführern gehorsam sein; Leiden und Entbehrungen muß man in diesem Leben im Dienste dieser Sache auf sich nehmen. Denn das Ziel ist es, selbst einmal ein Gott bzw. eine Göttin zu werden, nach dem Tod wird also alles besser, doch das erreichen nur die treuesten HLT-Mormonen. Die RLDS-Mormonen hingegen lehnten die Tempelrituale und somit die Idee der Gottwerdung schon immer ab.

Wie und wo kann ich es bewerkstelligen, noch eine zweite/dritte Frau zu ehelichen?

Von den in Deutschland ansässigen mormonischen Gemeinschaften sollte man sich nicht allzuviel Unterstützung erhoffen. Die HLT-Mormonen haben die Polygamie Anfang des letzten Jahrhunderts aufgegeben, zumindest in weltlicher Hinsicht, und die RLDS-Mormonen haben diese schon immer abgelehnt. Praktiziert wird sie nur von kleineren mormonischen Gemeinschaften in den Rocky Mountains. Die Ausübung ist illegal. Polygynie ist in einigen Ländern kein Straftatbestand, z.B. in muslimischen Ländern.

Hat die Bibel der Mormonen tatsächlich die wenigsten Übersetzungsfehler?

Die mormonische Ausgabe der Bibel heißt Inspirierte Version (IV), manchmal auch Inspirierte Übersetzung. Joseph Smith schloß seine Arbeiten daran am 2. Juli 1833 ab. Das Buch wurde aber zu Smiths Lebzeiten nie gedruckt, weil er niemanden fand, der es ihm finanzieren wollte. Selbst auf seine anweisende Offenbarung hin bekam er nur den Vogel gezeigt, die damaligen Mitglieder waren noch recht pragmatisch und außerdem mit dem Schicksal von Martin Harris’ Farm vertraut.

Die IV darf man sich nicht wie eine herkömmliche Übersetzung vorstellen. Wie der Name schon sagt steckt dahinter keinerlei wissenschaftliche Leistung. Von einer fehlerfreien Übersetzung zu sprechen ist daher absurd. Keine der Veränderungen kann in irgend einer Weise wissenschaftlich oder historisch belegt werden. Manche Passagen wurde heftig geändert, Teile hinzugefügt, manche Passagen blieben völlig unverändert. Smith hatte es sogar drauf, sich selbst in seiner Bibel vorherzusagen. Solcher Art sind die Änderungen.

Heute kann die IV bei der Reorganisierten Kirche Jesu Christi HLT (RLDS) bezogen werden, die das Copyright besitzt. Die Kirche Jesu Christi HLT (LDS) veröffentlicht nur Teile davon in der Köstlichen Perle, u.a. Matth. 24, ansonsten gibt es Fußnoten in der englischen LDS-Bibel (Übersetzung 1604 in Auftrag gegeben von König Jakob I. von England). Die IV findet sonst kaum eine Verwendung in mormonischen Kirchen, bei LDS-Mitgliedern wird sie manchmal zur Untermauerung von ganz tiefen Kirchenlehren genutzt, so etwas geschieht aber nur in kleinen Kreisen, selten in Versammlungen.

Warum fühlen sich einige Mitglieder falsch behandelt und unterdrückt?

Ich begrüße das Interesse an den Gründen für den Weggang so vieler Menschen von der angeblich „einzig wahren und lebendigen Kirche auf dem ganzen Erdboden“, möchte aber darauf aufmerksam machen, daß kaum einer der Foren- und Listen-Teilnehmer diese Gemeinschaft aufgrund von Auseinandersetzungen mit anderen Mitgliedern verlassen hat. Dies besteht, wie auch der Weggang aufgrund von Sünde, hauptsächlich in der Psyche der HLT-Mitglieder, die eine Rationalisierung der Ursachen vornehmen, um eine Erklärung innerhalb ihres eigenen Glaubensgefüges zu finden. Tatsächlich verließen die meisten Listen-Teilnehmer diese Organisation aufgrund der Erkenntnis, daß die tatsächliche Geschichte signifikant von der HLT-mormonischen Darstellung abweicht, historische Fakten von der HLT-Führung verschwiegen, verschleiert und verdreht werden, und daß Struktur und Methoden der HLT-Organisation denen anderer totalitärer Systeme und Sekten extrem ähnlich sind.

Was fandest du besonders komisch oder unheimlich?

Komisch war vor allem das Endowment, und zwar besonders zum ersten Mal. Da legt man ganz komische Kleidung an und muß irgendwelche Versprechen abgegeben, auch das der Geheimhaltung unter Strafandrohung, und bekommt irgendwelche blöden Zeichen und Kennwörter, die einem den Zugang zum Himmel ermöglichen sollen. Das wird tatsächlich geheimgehalten und so habe ich davon zuvor niemals etwas gehört. Ist schon irre, daß erwachsene Menschen sowas mitmachen. Aber die Geheimniskrämerei gehört zum Elitebewußtsein. Erschreckend ist eigentlich, wie schnell man sich selbst daran gewöhnt.

Unheimlich ist das Vergessen. Heute wollen die Mitglieder kaum mehr wahrhaben, was noch vor zehn oder zwanzig Jahren völlig normal für HLT war. Besonders krass fällt das z.B. beim Sex auf. Wenn es heute heißt, die Kirche schaut den Mitgliedern nicht ins Schlafzimmer, so wäre das noch vor fünf Jahren völlig undenkbar gewesen. Das ist natürlich eine positive Entwicklung, aber es bleibt doch Tatsache, daß sie es bisher getan hat, aber das verdrängen die meisten Mitglieder gern. Und so läßt sich da eine lange Liste aufzählen. Aber es gibt ja in Deutschland auch Menschen, die behaupten, es hätte nie eine Verfolgung der Juden gegeben. Das ist die gleiche Ebene. Irgendwo wird es einfach sinnlos zu diskutieren. Daß diese Ebene bei den Mormonen existiert, das ist unheimlich.