Es gibt zahlreiche Anzeichen dafür, dass das Hauptziel der WTG kaum darin bestehen kann, "die gute Botschaft zu verkünden". Vielmehr mehren sich die Hinweise, die auf solide wirtschaftliche Interessen schließen lassen. Da die Aktivitäten in dieser Richtung verständlicherweise im Verborgenen blühen, kann natürlich jede Analyse nur bruchstückhaft sein. Aber allein die vorhandenen Informationen reichen schon aus, um Zweifel an den Motiven von Jehovas selbsternannter Organisation zu haben.

Anzeige der Wachtturm-Gesellschaft in der New York Times

In der New York Times vom 5. Juli 1998 hat die WTG eine großformatige Anzeige geschaltet, die auf ihr "Steuerproblem" in Frankreich hinweist. Dabei wird der französische Statspräsident Jacques Chirac in einem offenen Brief angegriffen und auf die angebliche Mißachtung der Religionsfreiheit in seinem Land hingewiesen.

Die Zeugen Jehovas und Jimmy Swaggart

Warum änderte die Wachtturm-Gesellschaft im Jahre 1990 ihr Literaturverteilungsprogramm und schaffte die Preisbindung für Zeitschriften und Bücher ab?

Was steckt dahinter?

Man kann ganz bestimmt nicht behaupten, daß die geistigen Führer der Zeugen Jehovas in Saus und Braus leben würden. Selbst Präsident Henschel fliegt weder im Privatjet um die Welt, noch hat er eine üppige Villa mit goldenen Wasserhähnen und zehn Rolls Roys in der Garage.

Eine Zahl mit neun Nullen

Eine Milliarde Dollar oder 1.000.000.000 ist eine gewaltige Zahl. Doch in dieser Höhe bewegt sich der geschätzte Umsatz der WTG.