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"Der Wattwurm" März 2008 - Satire

In dieser Ausgabe werden wichtige Themen besprochen, wie „Jesus Christus - ist er auch für die Neanderthaler gestorben?“ oder „Kriege - ein Zeichen wovon?“. Auch die Rubrik „Wir beobachten die Gesellschaft“ fehlt nicht und es ergeht die herzliche Einladung „Ein Versäumnis, das sich nicht ereignen sollte“.

Windungen ohne Ende

Betrachtungen zu "Der Wachtturm" vom 15. Januar 2008
Mit dem Artikel „Für würdig erachtet, das Königreich zu empfangen“ hat die Wachtturm-Gesellschaft wieder einmal das Thema der 144.000 mit Gottes Geist gesalbten, zu himmlischer Hoffnung berufenen Christen thematisiert. Es hieße Eulen nach Athen tragen oder Wasser in den Rhein gießen, würde ich hier beabsichtigen, die Zwei-Klassen-Lehre dieser Organisation erneut zu erläutern. Sie ist genügend bekannt. Doch da der Inhalt des Wachtturms von Jehovas Zeugen als „Speise zur rechten Zeit“ (Matthäus 24:45) angesehen wird, darf man die Frage stellen, warum dieses zur Genüge besprochene und „studierte“ Thema erneut hervorgehoben wird.

"Erbrechet!" Februar 2008 - Satire

Wie ihr Vorbild aus Brooklyn, so beschäftigt sich auch Erbrechet! jetzt stärker mit biblischen Themen. Der einleitende Artikel wirft neues Licht auf die Prophezeiung Daniels. Noch nie wurde die Rolle Bayerns in der biblischen Prophetie so umfassend geoffenbart.

Sind Evolution und Bibel miteinander vereinbar?

In der Zeitschrift „Der Wachtturm“ vom 1. Januar 2008 unternimmt die WTG den eigenartigen Versuch, mit der Bibel die Evolutionstheorie für ihre Anhänger und Interessierten zu widerlegen. Dabei richtet sich die WTG insbesondere auch gegen eine theistische Evolution, d.h. für Zeugen Jehovas hat Gott die Evolution nicht gelenkt und geplant, wie es sich viele Gläubige vorstellen, die in der Evolutionstheorie „mehr als nur eine Hypothese" (Johannes Paul II) sehen und für welche die biblischen Quellentexte mit der Evolutionsvorstellung vereinbar sind.