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Wertlose Worte erkennen

Betrachtungen zu "Der Wachtturm" 15. April 2008
Es ist schon bemerkenswert, wie die WTG selbst die biblischen Aussagen zu ignorieren versteht, die in ihrer Aussageträchtigkeit recht eindeutig die Führungsebene jener Organisation, den verständigen Sklaven, als Scharlatane entlarven. Letzteres sollte sich, wie ich meine, eigentlich all jenen Menschen als die Spitze der Ironie zu erkennen geben, die einerseits sowohl einigermaßen bibelfest sind, und andererseits konzentriert den wesenhaften Inhalt der Zeitschrift Der Wachtturm erfassen.

Erbrechet! März 2008 - Satire

Die neueste Ausgabe von Erbrechet! enthält wieder zeitgemäße geistige Speise für alle Menschen und Tiere.

"Der Wattwurm" März 2008 - Satire

In dieser Ausgabe werden wichtige Themen besprochen, wie „Jesus Christus - ist er auch für die Neanderthaler gestorben?“ oder „Kriege - ein Zeichen wovon?“. Auch die Rubrik „Wir beobachten die Gesellschaft“ fehlt nicht und es ergeht die herzliche Einladung „Ein Versäumnis, das sich nicht ereignen sollte“.

Windungen ohne Ende

Betrachtungen zu "Der Wachtturm" vom 15. Januar 2008
Mit dem Artikel „Für würdig erachtet, das Königreich zu empfangen“ hat die Wachtturm-Gesellschaft wieder einmal das Thema der 144.000 mit Gottes Geist gesalbten, zu himmlischer Hoffnung berufenen Christen thematisiert. Es hieße Eulen nach Athen tragen oder Wasser in den Rhein gießen, würde ich hier beabsichtigen, die Zwei-Klassen-Lehre dieser Organisation erneut zu erläutern. Sie ist genügend bekannt. Doch da der Inhalt des Wachtturms von Jehovas Zeugen als „Speise zur rechten Zeit“ (Matthäus 24:45) angesehen wird, darf man die Frage stellen, warum dieses zur Genüge besprochene und „studierte“ Thema erneut hervorgehoben wird.