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Globale Flut - wie mal wieder (nicht) argumentiert wird

Betrachtungen zu "Der Wachtturm" vom 1. Juni 2008
Endlich wieder einmal ein Wachtturm, der sich mit der Sintflut beschäftigt. Ich habe diesen meiner Frau entwendet um ihn etwas genauer zu analysieren. Sind jetzt vielleicht einmal wirkliche handfeste wissenschaftliche Argumente für eine globale Flut angeführt? Ich bin schon sehr gespannt.

Ist es Heuchelei?

Betrachtungen zu "Der Wachtturm 15. Mai 2008
Die Bergpredigt Jesu als Bestandteil seiner Lehre und des Neuen Testaments zählt wahrscheinlich zu den bekanntesten Teilen der Bibel; ihr hohes Ethos wird allseits anerkannt; das Wort Jesu „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen“ ist als goldene Regel weithin bekannt und sprichwörtlich geworden. Darum schätzen auch Nichtchristen, wie zum Beispiel Mahatma Gandhi, diesen Teil der Bibel sehr, und man kann viele Kommentare mit guten Gedanken über die Bergpredigt lesen, ja viele schreiben ausführlich und sehr positiv über sie.

Indoktrinationsspiegel

Betrachtungen zu "Der Wachtturm" vom 15. Juni 2008
Gibt es Gedanken, die ständig wiederholt werden, um den Lesern einzuprägen, daß sie nur bei Beachtung und Anerkennung bestimmter Sachverhalte in geistiger Ruhe und Sicherheit leben könnten? Und verlieren diese „Indoktrinationsstoffe“ auf Dauer ihre Wirkung und müssen deshalb intensiver oder häufiger angewandt werden? Diese Fragen kamen mir in den Sinn, als ich den Wachtturm vom 15. Juni 2008 las, und zwar den dritten „Studienartikel“, betitelt „Die Autorität Jehovas anerkennen“.

Das verlogene Bild nach außen

Es wird immer deutlicher, wie sehr die internen Lehren der Zeugen Jehovas und die Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit auseinanderklaffen.

Als Vergleich mögen diese zwei zeitgleich erschienenen Artikel der Zeitschrift "Der Wachtturm" über "Gottes Königreich" dienen. Die Überschriften lauten jeweils: