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Selters sucht verzweifelt Mitarbeiter

Wie aus verschiedenen Versammlungen berichtet wird, hat man in der Wachtturm-Zentrale in Selters zunehmend Probleme, genügend Mitarbeiter zu finden, die bereit sind, für ein Taschengeld und ohne Sozialversicherung für die WTG zu arbeiten.

Zeugen Jehovas zu "Kreisbote"-Artikeln

Offizielle Stellungnahme der Zeugen Jehovas,
Öffentlichkeitsarbeit Region Bayern:

Sind Sie, liebe Leserin, oder lieber Leser, katholisch? Wie würden Sie empfinden, wenn man Sie in die Nähe von Kinderschändern rücken würde, nur, weil gegen einen ehemaligen Katholiken wegen dieses Verbrechens ermittelt wird? Sie wären zurecht erschüttert und empört. Doch genau das empfinden Jehovas Zeugen in Ihrer Nachbarschaft - unbescholtene Väter, Mütter, Geschwister und Großeltern. Warum?

Bildet Wachtturm-Gesellschaft eigenen Klerus heran?

Die Zahl der Kreisdiener wird reduziert. Die Besuche in den Versammlungen sollen seltener stattfinden. Gleichzeitig werden gezielt linientreue, junge Zeugen Jehovas zu einer neuen Art Königreichsdienst-Schule nach Selters eingeladen.

Das Besondere daran: Sie müssen männlich sein, sich für einige Jahre zur Ehelosigkeit verpflichten und die Bereitschaft mitbringen, in jeder Versammlung Deutschlands eingesetzt zu werden.

Umweltschutz als Türöffner für einen neuen Markt

James Pellechia, Leiter des Public Affairs Office in der Wachtturm-Zentrale in Brooklyn, besuchte am 13. Oktober 1997 das Zweigbüro der WTG in Selters, Deutschland. Er gab dort den nachfolgenden Bericht, der von einem Mitarbeiter des Zweigbüros aufgezeichnet wurde.

Pellechia, der schon bei seiner Promotions-Tour durch deutsche KZ-Gedenkstätten neue Gesichtspunkte über die Position der Zeugen Jehovas von sich gab, läßt auch hier ein Stück des wahren Charakters der WTG erkennen. Ein Beispiel dafür, daß die WTG sich selbst offensichtlich völlig anders sieht, als sie dem gemeinen Zeugen Jehovas glauben macht.