"Der Wattwurm" März 2008 - Satire

In dieser Ausgabe werden wichtige Themen besprochen, wie „Jesus Christus - ist er auch für die Neanderthaler gestorben?“ oder „Kriege - ein Zeichen wovon?“. Auch die Rubrik „Wir beobachten die Gesellschaft“ fehlt nicht und es ergeht die herzliche Einladung „Ein Versäumnis, das sich nicht ereignen sollte“.

DER ZWECK DES WATTWURMS besteht darin, mit einem kritischen und ironischen Blick auf die einzig wahre Organisation Jehovas zu schauen. Der Wattwurm beobachtet wachsam, wie die Weltereignisse von selbsternannten Endzeitpropheten manipulativ umgedeutet werden, um Menschen mit leeren Heilsversprechen zu ködern und dann in Furcht und Abhängigkeit zu halten. Er bietet allen Völkern Trost durch die gute Botschaft, dass eine Befreiung von Informations-, Gedanken- und Bewusstseinskontrolle möglich ist. Der Wattwurm ist unpolitisch, respektlos und sarkastisch. Er verkündet seit 1799, 1874, 1914, 1925 und 1975, wie nah das Ende doch schon ist. Und zwar das Ende der Irreführung und Versklavung durch einen selbsternannten „treuen und verständigen Sklaven“, der weder treu noch verständig ist.

„Der Wattwurm“ März 2008