"Es ist besser, wenn wir uns im Straßendienst nicht unterhalten"

Bereits ein kleiner Streifzug, durch die seitens der WTG stets und ständig intern veröffentlichten sogenannten „Ermunterungen“, lässt uns erkennen, wo jene Bruderschaft ihre „Schachfiguren“ positionieren möchte.

Wenn wir im Predigtdienst stehen, können wir bei Kaffeepausen wertvolle Zeit verlieren. Bei extremen Wetterverhältnissen wird uns eine Pause allerdings erfrischen und uns helfen weiterzumachen. Viele ziehen es jedoch vor, den Menschen eifrig Zeugnis zu geben, und verzichten darauf, mit Brüdern während der für den Predigtdienst vorgesehenen Zeit Kaffeepausen zu machen. Ausgeglichenheit ist erforderlich.

Unser Königreichsdienst, Juni 1995, "Unsere Zeit sinnvoll nutzen", Absätze 1, 2 und 5

Wer nicht kritisch abwägt, entscheidet nicht selber, sondern wird „gespielt“, und nicht etwa von Gott, nein, von einer Organisation. Von einer Organisation, die sich klammheimlich zwischen Gott und den ihn dort suchenden Menschen geschoben hat.

Ein scheinbar legitimierbares Arrangement mit der Leistungskontrolle ist noch lange keine Fanfare für ein gottgegebenes Leistungsprofil.

Es ist besser,... (PDF 98,2KB)