WTG in den USA: Erste Kontaktaufnahme mit dem chinesischen "Markt"

Folgender Bericht stammt von einem Mitarbeiter am neuen WTG-Standort in Walkill im Staat New York, USA.


Die chinesische Regierung hat erkannt, daß Umweltverschmutzung ein großes Problem für ihr Land ist. Aus diesem Grund bat sie die amerikanische Regierung, 20 amerikanische Unternehmen zu benennen, die ein gutes Beispiel für Umweltbewußtsein setzen. Diese 20 Unternehmen sollten dann jeweils einen Repräsentanten entsenden, um vor der chinesischen Regierung zu sprechen. Die Wachtturm-Gesellschaft gehörte zu den 20 auserwählten Unternehmen. Sie hatten nur 3 Wochen, um sich auf die Präsentation vorzubereiten.

Die Gesellschaft sagte sich, "warum nutzen wir nicht diese Gelegenheit. Laßt uns eine Broschüre vorbereiten." Mit der Hilfe von Jehovas Geist machten die Brüder Überstunden und stellten eine wunderschöne 24-seitige Broschüre zusammen. Sie ist sehr technisch und deckt alle Aspekte des Umweltschutzes ab (Boden, Luft, Entsorgung von chemischen Abfällen usw.). Dabei werden Zweigbüros aus allen Teilen der Welt als Beispiele angeführt. Ein Kapitel nimmt Patterson als Beispiel fürdie Entwicklung eines Umweltprogrammes. Die Broschüre enthält wunderschöne Bilder der weltweiten Druckereien, wobei durch die Abbildung unserer farbenfrohen Literatur auch auf geschickte Weise gezeigt wird, wofür diese Zweigbüros dienen.

Die Präsentation verlief sehr gut und da unser Repräsentant der einzige war, der gedruckte Unterlagen anzubieten hatte, nahm die chinesische Regierung bereitwillig 400 Exemplare an. Die Tatsache, daß die Broschüre von Regierungsbeamten angenommen macht sie legal. Das zeigt eindeutig, daß wir keine "kleine Sekte" sind, sondern ein anerkanntes und von der US-Regierung empfohlenes Unternehmen. Ist das nicht großartig?

Interessant, daß eine Organisation, die nicht müde wird, ihre Mitglieder zu lehren, sie sollen kein Teil dieser Welt sein, jedoch ihrerseits jede sich bietende Gelegenheit wahrnimmt, um sich den Großen dieser Welt anzubiedern. Bemerkenswert auch, daß die amerikanische Regierung ausgerechnet an die WTG dachte, als es um Beispiele für umweltbewußte Unternehmen ging.