Lehren


Ein Wunderbares Werk? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Trzoska   
Sonntag, den 11. November 2007 um 12:39 Uhr

Kapitel 1 - Ein Wunderbares Werk?
(übersetzt von Manfred Trzoska aus Mormonism - Shadow or Reality? von Sandra und Jerald Tanner)

1830 veröffentlichte der Mormonenprophet Joseph Smith das Buch Mormon – ein Buch, das vorgibt, ein Geschichtsbericht der „früheren Einwohner dieses (amerikanischen) Kontinents“ zu sein. Im selben Jahr gründete er im Staate New York eine Kirche.

Heute gibt es zwei Hauptgruppen, die behaupten ihre Lehren auf Joseph Smiths Werke zu gründen. Dies sind die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und die Reorganisierte Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist bei Weitem die größte dieser beiden Gruppen. Sie behauptet über 3.000.000 Mitglieder zu haben und die Kirchenführer sagen voraus, wenn die Kirche im gleichen Maße weiterwächst, dass sie im Jahre 2000 n. Chr. 10.000.000 Mitglieder haben wird (Deseret News, Kirchenteil, 21. Okt. 1967, Seite 1).

Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage werden gewöhnlich Mormonen genannt. Die Mormonen haben ihr Verwaltungszentrum in Salt Lake City, Utah. In diesem Buch werden wir uns vornehmlich mit dieser Kirche befassen.

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Die Blutsühne - aus „The Changing World of Mormonism“ Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Trzoska   
Dienstag, den 16. Oktober 2007 um 13:38 Uhr

Kapitel 20 - Die Blutsühne
(übersetzt von Manfred Trzoska aus The Changing World of Mormonism von Sandra und Jerald Tanner)

Anmerkung: Eine Ablichtung von Journal of Discourses, Bd. 3, Seite 247. Brigham Young behauptet, dass das Blut Christi, bestimmte Sünden nicht sühnen könne und deshalb diejenigen, die diese Sünden begehen, ihr eigenes Blut vergießen müssten.

In einem Manuskript, 1839 geschrieben, sagte Reed Pack, dass der Mormonenprophet Joseph Smith behauptete, dass er eine Offenbarung hatte, in der der Apostel Petrus ihm erzählte, dass er Judas getötet hätte: „Er [Joseph Smith] sprach von Andersdenkenden und führte uns den Fall von Judas an, indem er sagte, dass Petrus ihm in einer Unterredung vor einigen Tagen erzählte, dass er selbst Judas wegen seines Verrats an Christus erhängte…“ (The Reed Peck Manuscript, Seite 13)

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Die Jarediten - Schiffbau Technologie Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Trzoska   
Donnerstag, den 13. September 2007 um 21:13 Uhr

An Hand des Buches Ether, insbesondere der Geschichte über den Bau der Boote und die Ozeanüberquerung, kann man sehr gut den Unterschied zwischen gesundem Menschenverstand und dem Glauben darstellen. Während für den gesunden Menschenverstand vieles unlogisch und unmöglich erscheint, sagt der religiöse Glaube, dass vor Gott nichts unmöglich ist.

Während wir Ether 2 und 6 lesen, müssen wir im Sinn behalten, dass es heißt, dass die jareditischen Boote nach direkter, persönlicher Anweisung von Gott gebaut wurden.

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Artikel des Glaubens und Wandelns - der Kirche Christi mit Elias-Botschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von: EBI Sachsen e.V.   
Freitag, den 13. Oktober 2006 um 12:52 Uhr

1. Wir glauben an Gott den Ewigen Vater, der alleine der Höchste ist, Schöpfer des Weltalls; Herrscher und Richter von allen, unveränderlich und ohne Ansehen der Person.

2. Wir glauben an Jesus Christus, die Erscheinung Gottes im Fleisch, der lebte, litt und starb für das ganze Menschengeschlecht, dessen eigen wir sind als unseren einzigen Führer, Zeugen und Herrn.

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Das Priestertum - Die Vollmacht, Gott auf der Erde zu vertreten? Drucken E-Mail
Geschrieben von: EBI Sachsen e.V.   
Dienstag, den 05. September 2006 um 17:48 Uhr

Die meisten mormonischen Gruppierungen nehmen noch heute mit vollem Selbstverständnis die alleinige Vollmacht Gottes für sich in Anspruch. Deshalb seien hier einige Betrachtungen zur Wiederherstellung des Priestertums im 19. Jahrhundert angestellt, die den wenigsten deutschsprachigen Mitgliedern bisher zugänglich gewesen sein dürften. Die historischen Betrachtungen betreffen alle mormonischen Gemeinschaften, aktuelle Erscheinungen beziehen sich hier auf die HLT-Organisation.

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Änderungen, Zensur und Unterdrückung Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Trzoska   
Freitag, den 26. Oktober 2007 um 01:00 Uhr

Kapitel 2 - Änderungen, Zensur und Unterdrückung
(übersetzt von Manfred Trzoska aus Mormonism - Shadow or Reality? von Sandra und Jerald Tanner)

Die Tatsache, dass der Mormonismus sich ändert, ist sehr offensichtlich für jeden, der die Geschichte der Kirche studiert. Dinge, die gebilligt wurden als der Mormonismus begann, werden jetzt verdammt, und Dinge, die jetzt gebilligt werden, wurden einst verdammt. Ein Beispiel einer solchen Änderung könnte die Mormonenkirchenmeinung in Bezug auf Tanzen sein. Heutzutage haben die meisten Gemeinden in der Mormonenkirche eine Gemeinschaftshalle, wo getanzt wird. Tanzen scheint ein wichtiger Teil des Freizeitprogramms der Kirche zu sein; aber dies ist nicht immer der Fall gewesen. Ein Mitglied der heutigen Kirche könnte überrascht sein, wenn er herausfinden würde, dass er, wenn er 1837 in Kirtland gelebt hätte, für die Teilnahme an einem Tanz aus der Kirche hätte ausgeschlossen werden können.

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Wer sind die Lamaniten? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Trzoska   
Samstag, den 15. September 2007 um 22:01 Uhr

Aus dem Salt Lake City Messenger Nr. 103 November 2004
(übersetzt von Manfred Trzoska)

Über 170 Jahre lang haben die HLT-Führer und die meisten HLT-Mitglieder die amerikanischen Indianer als direkte Nachkommen der Israeliten im Buch Mormon angesehen. In den letzten Jahren hat es eine wachsende Anzahl an HLT-Gelehrten gegeben, die eine begrenzte Geographie für die Buch-Mormon-Länder verkündeten und somit die mögliche Anzahl der Menschen reduzierten, die buchstäbliche Nachkommen der Familie Lehis sein könnten.

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Dem Propheten folgen - Vierzehn Grundprinzipien Drucken E-Mail
Geschrieben von: EBI Sachsen e.V.   
Samstag, den 14. Oktober 2006 um 18:12 Uhr

Präsident Ezra Taft Benson - vom Kollegium der Zwölf

Liebe Brüder und Schwestern! Es ist mir eine Ehre, daß ich heute bei eich sein kann. Ihr, die Studenten, gehört zu einer erwählten jungen Generation – einer Generation, die durchaus die Wiederkunft des Herrn erleben könnte.
Die Kirche wächst gegenwärtig nicht nur zahlenmäßig, sondern nimmt auch an Glaubenstreue zu. Und was noch wichtiger ist: unsere junge Generation ist insgesamt glaubenstreuer als die ältere Generation. Gott hat euch für die elfte Stunde zurückbehalten – für den großen und schrecklichen Tag des Herrn. Es wird eure Aufgabe sein, nicht nur das Reich Gottes zum Sieg zu führen, sondern auch euch selbst zu erretten und danach zu streben, daß eure Angehörigen errettet werden. Außerdem sollt ihr die Grundsätze der Verfassung der Vereinigten Staaten in Ehren halten.
Ich möchte euch helfen, die entscheidenden Prüfungen zu bestehen, die vor euch liegen, und so werde ich euch mehrere Gesichtspunkte eines wichtigen Schlüssels aufzeigen, wodurch ihr, wenn ihr entsprechend handelt, mit Gottes Herrlichkeit gekrönt werdet und siegreich sein werdet, so sehr der Satan auch wüten mag.
Bald werden wir den 85. Geburtstag unseres Propheten begehen. Wir singen in der Kirche das Lied „Wir danken dir, Herr, für Propheten“ (Gesangbuch, Nr. 67). Das ist der wichtige Schlüssel, nämlich dem Propheten – dem Präsidenten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage – zu folgen. Dazu nun vierzehn Grundprinzipien.

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Einführende Bilder zur Archäologie Drucken E-Mail
Geschrieben von: EBI Sachsen e.V.   
Samstag, den 07. Oktober 2006 um 18:09 Uhr

Bekommt man heute ein blau eingebundenes Buch Mormon in die Hand, so ist es ein reines Textbuch. Das war nicht immer so. In den 1960er und 70er Jahren fand man zur Abwechslung einige auf den Inhalt bezogene Gemälde von Arnold Friberg, und diese Bilder stellten jedes Bodybuilder-Magazin in den Schatten. In der Einführung des Buches waren zudem noch Bilder von Jesus, Joseph Smith, dem Hügel Cumorah sowie die folgenden Fotos, die ich in aller Kürze kommentieren möchte. Dies soll keine wissenschaftliche Abhandlung werden, es soll nur eine Anregung zum Nachdenken und weiteren Nachforschungen in Lexika und Geschichtsbüchern sein, denn immerhin wurden über einen Zeitraum von einem viertel Jahrhundert Millionen Exemplare mit diesen Bildern und Erklärungen unter die Menschheit gebracht, das allein soll ausreichend Anlaß für diese Betrachtungen sein.

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Das Zweite Kommen Christi Drucken E-Mail
Geschrieben von: EBI Sachsen e.V.   
Montag, den 04. September 2006 um 15:54 Uhr

In der christlichen Welt wird das erwartete Wiedererscheinen von Jesus Christus gemeinhin mit dem Ende der Welt gleichgesetzt. Schon viele haben sich an einer Datierung dieses Ereignisses versucht und sind damit kläglich gescheitert. Einen besonderen Namen darin haben sich in neuerer Zeit die Zeugen Jehovas gemacht, das Jahr 1914 oder September 1975 sind dafür nur zwei Beispiele.

Die HLT-Kirche beteilige sich nicht an derartigen Versuchen, hört man, es werde vielmehr auf die biblische Verheißung vom „Dieb in der Nacht“ verwiesen. Diese Seite widmet sich der Untersuchung der offiziellen Stellungnahmen zu diesem Thema.

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