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Eigenes Denken und der Wachtturm |
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Geschrieben von: infolink
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Donnerstag, den 16. September 2004 um 21:29 Uhr |
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Die Wachtturm-Gesellschaft ermuntert manchmal Menschen, ihr eigenes Denkvermögen zu gebrauchen, wenn es um Themen wie die Religion geht. Doch die Gesellschaft möchte nicht, dass Jehovas Zeugen diese Fähigkeit auf ihre eigene Religion anwenden. Timothy Campbell hat eine umfassende Darastellung zum Thema Gedankenkontrolle geschrieben, die nicht nur für Zeugen Jehovas von Interesse ist. |
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144.000 herrschen im Himmel - wirklich? |
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Geschrieben von: infolink
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Donnerstag, den 16. September 2004 um 20:37 Uhr |
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Zu den zentralen Lehren der Zeugen Jehovas gehört, dass 144.000 Menschen zu einem himmlischen Leben auferstehen, um zusammen Jesus über die Erde zu herrschen. Die übrigen Gläubigen hingegen erhalten ewiges leben auf Erden. Eine Bibel-Auslegung, die von den Zeugen als "Wahrheit" empfunden wird, obwohl ihr Herleitung alles andere als schlüssig ist. Heinz R. hat sich die Mühe gemacht, diese Zeugen-Lehre zu analysieren. |
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20 Minuten täglich |
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Geschrieben von: Peter
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Montag, den 24. Januar 2005 um 13:49 Uhr |
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„...und wenn wir uns täglich nur wenige Minuten dem Worte Gottes widmen...“ mit solchen, oder ähnlich lautenden Parolen umzäunt die „WTG“ nur allzu gerne den Freiraum der ihr vertrauenden Menschen, ja reduziert die Organisation der Zeugen Jehovas die Freiheit des Individuums auf das absolute Minimum!
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Im Stadion - ein Kongreßtag |
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Geschrieben von: Peter
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Dienstag, den 22. Februar 2005 um 21:29 Uhr |
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Das was die Organisation der ZJ in regelmäßigen Abständen unter der Überschrift "Kongress" zelebriert, wird von ihr selbst als ein absoluter Höhepunkt bezeichnet. Kongress! Die Führung jener Glaubensgemeinschaft ruft - die Anhänger kommen in Scharen, um sich in den gemieteten Hallen, Sälen und Stadien zu formieren. Kongress! Die Delegierten der Führung sprechen laut und deutlich - die auf den Klappstühlen und Sitzschalen Hockenden hören still und andächtig. |
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Das Gottesverständnis der Zeugen Jehovas |
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Geschrieben von: infolink
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Donnerstag, den 16. September 2004 um 21:25 Uhr |
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Die Diplomarbeit (97 Seiten) von Ralf Köhler setzt sich v.a. auf philosophischer, historisch-kritisch-exegetischer und systematisch-theologischer Ebene mit dem »Gottesverständnis der Zeugen Jehovas« auseinander. Im ersten Kapitel geht es um die „Bibel als Offenbarungsmedium Jehovas“. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem Verhältnis Gottes zu seiner Schöpfung. Inhalt des dritten Kapitels sind Aussagen zum Gottesverständnis der Zeugen, insofern sie eher das Wesen Jehovas, Jesu Christi und des Heiligen Geistes betreffen. |
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Zusammenkünfte: 2-Stunden recht morbide Unterhaltung |
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Geschrieben von: Peter
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Donnerstag, den 20. Januar 2005 um 16:18 Uhr |
mor|bid <lat.-fr.>: 1. (Med.) kränklich, krankhaft (in Bezug auf den körperlichen Zustand). 2. im Verfall begriffen; brüchig (im Hinblick auf den inneren, moralischen Zustand)
So steht es im Duden Fremdwörterbuch und der Begriff ist hier wohl genau richtig gesetzt.
Mit sehr gut gewählten Worten wurde genau die Stimmung eingefangen, die auch viele andere an die unzähligen, unendlich langweiligen Stunden im Königreichssaal erinnert. |
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Vom Verschwinden des Katholizismus |
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Geschrieben von: Walter Wippersberg
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Sonntag, den 30. Januar 2005 um 17:27 Uhr |
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Ein kleiner Exkurs durch die Geschichte einer "längst fiktiven" Großkirche - Von Walter Wippersberg
Der römischen Kirche laufen also die Mitglieder davon. Und nun wird hektisch diskutiert, wie diese Entwicklung denn aufzuhalten wäre. Dabei übersieht man geflissentlich, dass die Gemeinschaft der Katholiken längst nur mehr eine fiktive Großkirche ist. Würden ihr nur jene angehören, die wirklich glauben, was sie lehrt, sie wäre von der Größe her nur mehr eine bescheidene Sekte.
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„Im Wettlauf“ - Anwendung der WTG |
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Geschrieben von: Peter
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Montag, den 28. Februar 2005 um 10:32 Uhr |
...und lasst uns in dem vor uns liegenden Wettlauf mit Ausharren laufen...!Hebräer 12:1, NWÜ
Wie findet dieser Ausspruch, innerhalb der Organisation der WTG, seine Nutzanwendung? |
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Lügen vor Gericht und Religion |
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Geschrieben von: Jerry Bergman
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Donnerstag, den 16. September 2004 um 20:43 Uhr |
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Diese Übersicht über das Problem religiös gerechtfertigten Lügens vor Gericht konzentriert sich auf die Zeugen Jehovas und ihre Lehre von der theokratischen Kriegsführung. Die Geschichte der Entwicklung dieser Lehre und die Probleme des Lügens in der Gesellschaft werden betrachtet. Es werden auch Beispiele für die Anwendung dieser Lehre vor Gericht und eine Übersicht aktiver und früherer Zeugen erörtert. Es wird gefolgert: Je länger jemand ein Zeuge ist und je höher der erreichte Rang in der Wachtturm-Gesellschaft, um so wahrscheinlicher wird er diese Lehre kennen und anwenden. |
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Die Zeugen Jehovas und Kindesmissbrauch |
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Geschrieben von: infolink
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Sonntag, den 20. Mai 2007 um 01:00 Uhr |
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Ein kritisch gewordener Zeuge Jehovas hat eine umfassende Dokumentation zum Problem Kindesmissbrauch zusammengestellt. Sie zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie die Wachtturm-Gesellschaft Missbrauch in anderen Religionen darstellt und wie sie sich bei den zahlreichen Fällen in ihren eigenen Reihen verhält.
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Und sollten wir wollen... |
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Geschrieben von: Peter
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Samstag, den 19. Februar 2005 um 18:21 Uhr |
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Die Basis des hilfreichen Unterscheidungsvermögens, ist die Fähigkeit der realistischen Wahrnehmung. Diese Partnerschaft kann ihre Arbeit nur dann nutzbringend verrichten, wenn beide Ebenen gesund sind. Das „näher hinsehen Können“ – eine Gabe Gottes, die wir Menschen tunlichst behüten sollten! |
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„Es ist besser, wenn wir uns im Straßendienst nicht unterhalten“ |
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Geschrieben von: Peter
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Sonntag, den 13. März 2005 um 12:54 Uhr |
Wenn wir im Predigtdienst stehen, können wir bei Kaffeepausen wertvolle Zeit verlieren. Bei extremen Wetterverhältnissen wird uns eine Pause allerdings erfrischen und uns helfen weiterzumachen. Viele ziehen es jedoch vor, den Menschen eifrig Zeugnis zu geben, und verzichten darauf, mit Brüdern während der für den Predigtdienst vorgesehenen Zeit Kaffeepausen zu machen. Ausgeglichenheit ist erforderlich.Unser Königreichsdienst, Juni 1995 „Unsere Zeit sinnvoll nutzen“, Absätze 1, 2 und 5. |
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