Saras Mut

Eine Schülerin der Klasse 11 A - Sara - soll über ihren Glauben Auskunft geben. Ein Pressebericht über den Tod einer Mutter die eine Bluttransfusion verweigert hatte, war der Anlass. Sie war wie Sara eine Zeugin Jehovas. Die Klassenlehrerin startet daraufhin ein Workshop-Projekt in dem ein objektives Bild der Glaubensgemeinschaft erarbeitet werden soll. Die Schüler befragen verschiedene Zeugen Jehovas zu ihrem Glauben und hören die Meinung einer Aussteigerin.

In dieser Zeit verliebt sich Sara in einen weltlichen Klassenkameraden. Die Freundschaft mit der Welt gilt aber in ihrer Glaubenswelt als "Feindschaft mit Gott". Sara erlebt die ganze Härte ihrer Gemeinschaft und stürzt in Verzweiflung und Gewissensnöte. Die Entscheidung die Organisation zu verlassen bedeutet den Verlust ihrer Familie und ihrer Freunde in Kauf zu nehmen, denn es wird jedem Zeugen Jehovas verboten sein, sie zu grüßen, mit ihr zu reden oder sie zu Familienfeiern einzuladen. Schließlich hat Sara den Mut dazu und bekommt Unterstützung von Menschen, die sie zuvor gehorsam als Feinde Gottes und Weltmenschen betrachten musste.

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