Abendmahl - wirklich nur fĂŒr die „144.000“?
19. Februar 2005
Abendmahl Ukrainische Ikone von 1728 Unbekannter KĂŒnstler
Abendmahl Ukrainische Ikone von 1728 Unbekannter KĂŒnstler

Die Bibel spricht von ‘neuen Himmeln’ und von einer ‘neuen Erde’, was zeigt, daß Menschen von Gott zum Leben im Himmel, aber auch auf der Erde berufen und vorgesehen sind. Bedeutet das aber, daß solche Personen mit ‘irdischer Hoffnung’ nicht am Abendmahl des Herrn teilnehmen dĂŒrfen, wie die Zeugen Jehovas lehren? Ist das Abendmahl ein Symbol fĂŒr eine Klassenzugehörigkeit?

Was sagt die Bibel wirklich dazu?

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Haben Zeugen Jehovas versucht, MißbrauchsfĂ€lle zu vertuschen?
20. Februar 2010

MißbrauchsfĂ€lle bei den Zeugen Jehovas sind ja leider nichts Neues und zeigen immer wieder, dass es mit dem eigenen Anspruch, bessere Menschen zu sein, nicht weit her ist.

So berichtet der Berliner Tagesspiegel in seiner Onlineausgabe am 9.2.2010 von der Verurteilung eines 49 jÀhrigen Zeugen Jehovas, der sich unter dem Vorwand eines sog. Heimbibelstudiums an der 13-jÀhrigen Tochter der Familie verging.

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Prozesseifrige Eltern von Zeugen Jehovas holen sich richterlichen Korb
20. Februar 2010
Krabat
Bild: amazon.de

Es hĂ€tte fĂŒr sie eigentlich ganz glimpflich enden können. Die Eltern eines SiebtklĂ€sslers in Bocholt, NRW, haben ihren Sprössling von der verpflichteten Teilnahme am Kinobesuch der Schulklasse abgehalten und damit ein Bußgeldverfahren eingeleitet, das aber eingestellt wurde. So weit, so gut, könnte man meinen.

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Die Zeugen Jehovas und der Staat
16. Februar 2010

Caesar MĂŒnze
Bild: wikipedia

Wohl kaum eine Glaubensgemeinschaft hat ein solch zwiespÀltiges VerhÀltnis zu Staat und Gesellschaft wie die Zeugen Jehovas. Da ist einerseits ihr rigides VerstÀndnis der Worte Jesu Christi: "Ihr seid kein Teil der Welt" einerseits und der Worte: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" sowie das ebenso rigide VerstÀndnis bzw. die Auslegung der Worte Pauli: "Jede Seele soll den obrigkeitlichen Gewalten untertan sein." aus Römer 13 andererseits.

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Meine Kindheit in einer Sekte
11. Februar 2010

Man schrieb den 29. Dezember 1979. An diesem Tag erblickte ich zum ersten Mal das elektrische Licht der Welt.

Klein, blau, Nabelschnur dreimal um den Hals gedreht und ab heute eine kleine MitbĂŒrgerin dieser schönen Welt. "Ist sie wirklich so schön?" Nun ja, das kleine BĂŒndel wĂŒrde sehen, was die Welt fĂŒr es bereit hĂ€lt.

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infolink Jahrestreffen 2010
16. Februar 2010

Treffen, reden, kennenlernen, neue Impulse bekommen

Die Website infolink des Netzwerks Sektenausstieg e.V. (www.sektenausstieg.net) wurde seit den ersten AnfĂ€ngen Mitte der 90er Jahre Millionen mal besucht. UnzĂ€hlige Besucher haben in den vergangenen Jahren zu infolink gefunden, um sich ĂŒber die Zeugen Jehovas und die Sektenthematik allgemein zu informieren oder im infolink Diskussionsforum mit anderen Sektenaussteigern Kontakt aufzunehmen.

Da aber ein persönliches GesprĂ€ch bekanntlich durch nichts zu ersetzen ist, wollen wir uns auch in diesem Jahr wieder in gemĂŒtlicher Runde treffen.

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Der Staat als Komplize von Sekten, die Menschenrechte zur Disposition stellen
16. Februar 2010

Zu Beginn dieses SchriftstĂŒcks weise ich darauf hin, dass ich kein Rechtsexperte bin, daher erhebe ich keinerlei Anspruch darauf und gebe keine Garantie dafĂŒr, dass die von mir geĂ€ußerten Gedanken juristisch hieb- und stichfest seien oder gar einer genauen juristischen PrĂŒfung standhielten.

Es sollen allenfalls DenkanstĂ¶ĂŸe sein, in welche Richtung man argumentieren könnte, ein unverbindliches Gedankenangebot also.

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Was jeder Zeuge Jehovas wissen sollte!
04. Mai 2005

ArtikelJede Sekte versucht nach KrĂ€ften, das zu kontrollieren, was ihre Mitglieder lesen, hören und sehen dĂŒrfen. Die Zeugen Jehovas sind da keine Ausnahme. Was ihre Dogmen unterstĂŒtzt, wird gerne zitiert und als wissenschaftlicher Beweis fĂŒr ihr VerstĂ€ndnis von „Wahrheit“ genommen. Alles andere wird als „weltliche Literatur“ diffamiert und als wertlos angesehen.

Sechs hochinteressante Dokumentationen zeigen glasklar, wie die Wachtturm-Gesellschaft ihre Mitglieder belĂŒgt.

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Martina Schmidt im GesprÀch mit infolink

Marina Schmidt, Autorin des Buches Ich war eine Zeugin Jehovas schildert im GesprĂ€ch mit infolink, wie sie selbst ihren Ausstieg erlebt hat und wie sie auf den Gedanken gekommen ist, ihre Erfahrungen literarisch aufzuarbeiten. Das GesprĂ€ch fĂŒhrte „solaris“.

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